Mancini über Balotellis Zigarettenkonsum

"Kein Problem, solange er Tore macht"

Von Nikolai Mende
Samstag, 22.09.2012 | 09:20 Uhr
Toleriert Balotellis Nikotinsucht: Roberto Mancini
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Trainer Roberto Mancini von Manchester City und Mario Balotelli haben schon öfters Streit gehabt in der Vergangenheit. Das Rauchen will der frühere Inter-Coach dem Nationalspieler aber nicht verbieten, solange die Leistung nicht darunter leidet.

Lange wurde spekuliert, dass Mancini die Angewohnheit des Stürmers nicht dulden würde, doch damit hat der Trainer nun aufgeräumt. Dem "Mirror" sagte er: "Das ist nicht mein Problem! Wenn Mario rauchen will, dann ist das sein Problem. Aber wenn er meine Meinung hören will, wäre es besser aufzuhören."

Eine Bedingung wäre da allerdings noch: "Wenn er zehn Zigaretten am Tag raucht und dafür zwei Tore in jedem Spiel schießt, wäre es besser." Zuletzt gab es Gerüchte über Zoff wegen Balotellis Nichtberücksichtigung für das Auswärtsspiel bei Real Madrid.

Mancini dazu: "Mario war enttäuscht. Aber das ist normal. Ich denke nicht, dass es einen Spieler gibt, der nicht spielt und glücklich ist. Aber wenn man fünf Spiele in 20 Tagen hat, muss man dem Rechnung tragen. Wenn man einen vollen Kader hat, ist es schwierig. Es ist besser, wenn ein wichtiger Spieler auf der Tribüne sitzt. Also Balotelli oder Milner. Wenn man durch alle Wettbewerbe kommen will, muss man Spieler haben, die diese Situation auch verstehen können."

Mario Balotelli im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung