Fergie braucht keine feste Nummer 1 bei Manchester United

„Ich bin zufrieden mit dieser Situation“

Von Johannes Vogl
Mittwoch, 19.09.2012 | 13:04 Uhr
Sir Alex Ferguson sieht die Torwartdiskussion entspannt
© Getty
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Sir Alex Ferguson löst die Torwartfrage bei Manchester United auf diplomatische Art und Weise. So werden sich David de Gea und Anders Lindegaard regelmäßig abwechseln, damit beide mehr Erfahrung in der englischen Premier League sammeln können.

Gegenüber "Sky Sports" erklärte Ferguson die Gründe für diese Lösung der Torwartfrage. So stellt die Rotation für ihn kein Problem dar, da De Gea und Lindegaard auf dem gleichen hohen Niveau anzusiedeln sind.

"Keiner der beiden ist ähnlich erfahren wie Edwin van der Sar oder Peter Schmeichel." Daher möchte Ferguson ihnen diese Erfahrung durch mehr Einsätze im englischen Fußball geben. Ergänzend sagte die schottische Trainerlegende: "Ich bin zufrieden mit dieser Situation."

Auftakt gegen Galatasaray in der Champions League

Schon in der letzten Saison wollte United auf der Position im Tor rotieren. Jedoch musste der aus Dänemark kommende Lindegaard verletzungsbedingt pausieren. Aus diesem Grund stand überwiegend De Gea in der Startformation.

Bisher absolvierte jeder der beiden Torhüter je zwei Spiele in der Premier League. Wer zum heutigen Auftakt in der Champions League gegen Galatasaray Istanbul zwischen den Pfosten steht, ist noch nicht endgültig geklärt. Die "Daily Mail" schreibt jedoch, dass Ferguson sehr wahrscheinlich dem Spanier David de Gea das Vertrauen schenken wird.

Alex Ferguson im Steckbrief

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