Uruguays Staatspräsident verteidigt Luis Suarez

SID
Donnerstag, 16.02.2012 | 21:53 Uhr
Suarez (r., hier gegen ManUniteds Carrick) ist nach acht Spielen Sperre wieder spielberechtigt
© spox
Advertisement
Premier League
Brighton -
Chelsea
Premier League
Man City -
Newcastle
Premier League
Arsenal -
Crystal Palace (DELAYED)
Premier League
West Ham -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Burnley -
Man United (DELAYED)
Premier League
Stoke -
Huddersfield (DELAYED)
Premier League
Leicester -
Watford (DELAYED)
Premier League
Everton -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Southampton -
Tottenham
Premier League
Swansea -
Liverpool
Premier League
Huddersfield -
Liverpool
Premier League
West Ham -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Swansea -
Arsenal (Delayed)
Premier League
Tottenham -
Man Utd
Premier League
Man City -
West Brom (Delayed)
Premier League
Everton -
Leicester (Delayed)
Premier League
Stoke -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
Brighton (Delayed)
Premier League
Chelsea -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Newcastle -
Burnley (Delayed)

Der des Rassismus bezichtigte uruguayische Fußballstar Luis Suarez hat Unterstützung von höchster politischer Stelle bekommen: In einem Radiointerview verteidigte Uruguays Staatspräsident Jose Mujica den Angreifer des englischen Erstligisten FC Liverpool.

Luis Suarez soll seinen Gegenspieler Patrice Evra von Manchester United in einer Partie am 15. Oktober rassistisch beleidigt haben und bekam deswegen eine Sperre von acht Ligaspielen aufgebrummt.

Nun sprang ihm der Staatspräsident Uruguays bei: Suarez sei kein Rassist. Darüber hinaus sei der Stürmer in seinem Heimatland weiterhin sehr populär, beteuerte der Präsident am Donnerstag.

Beim Rematch: Suarez verweigerte Evra den Handschlag

Zuletzt war Suarez erneut heftig kritisiert worden.

Der Stürmer hatte vor dem Premier-League-Spiel von Liverpool gegen United am vergangenen Wochenende Evra beim ersten Aufeinandertreffen nach dem Rassismus-Vorfall im Oktober 2011 den obligatorischen Handschlag verweigert.

Zwar entschuldigte sich Suarez später dafür, allerdings auf Anraten der Liverpooler Klubverantwortlichen und des Hauptsponsors.

England: Alles zur Premier League

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung