Alex Ferguson beendet "BBC"-Boykott

SID
Donnerstag, 25.08.2011 | 14:11 Uhr
Sir Alex Ferguson hat seinen siebenjährigen Boykott gegen die BBC beendet
© Getty
Advertisement
Premier League
Brighton -
Chelsea
Premier League
Man City -
Newcastle
Premier League
Arsenal -
Crystal Palace (DELAYED)
Premier League
West Ham -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Burnley -
Man United (DELAYED)
Premier League
Stoke -
Huddersfield (DELAYED)
Premier League
Leicester -
Watford (DELAYED)
Premier League
Everton -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Southampton -
Tottenham
Premier League
Swansea -
Liverpool
Premier League
Huddersfield -
Liverpool
Premier League
West Ham -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Swansea -
Arsenal (Delayed)

Teammanager Alex Ferguson vom englischen Rekordmeister Manchester United hat nach sieben Jahren Funkstille seinen Boykott des britischen Rundfunksenders "BBC" beendet.

Das gab United am Donnerstag bekannt. Vorausgegangen sei ein Treffen Fergusons mit Verantwortlichen des Senders, bei dem die Meinungsverschiedenheiten "zur Zufriedenheit beider Seiten" ausgeräumt worden seien.

Ferguson hatte sich nach einer Dokumentation der "BBC" mit dem Titel "Vater und Sohn" 2004 geweigert, mit Reportern der Anstalt zu sprechen.

In der Doku wurde nahegelegt, dass Fergusons Sohn Jason, der als Agent arbeitete, von der Position seines Vaters profitieren würde. Ferguson junior wurde gleichwohl nie etwas Illegales nachgewiesen.

Neben Ferguson boykottierten auch andere Trainer der Premier League zeitweise die "BBC", wofür sie wie der Sir Strafen zahlen mussten, weil das Rechtepaket der BBC auch Interviews beinhaltet.

Sir Alex Ferguson im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung