ManUtd klagt bei der FIFA

SID
Montag, 09.06.2008 | 19:18 Uhr
Fußball, Premier League, Manchester United, Real Madrid, Cristiano Ronaldo
© Getty
Advertisement
Premier League
Live
Man City -
Newcastle
Premier League
Arsenal -
Crystal Palace (DELAYED)
Premier League
West Ham -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Burnley -
Man United (DELAYED)
Premier League
Stoke -
Huddersfield (DELAYED)
Premier League
Leicester -
Watford (DELAYED)
Premier League
Everton -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Southampton -
Tottenham
Premier League
Swansea -
Liverpool
League Cup
Bristol City -
Man City
League Cup
Arsenal -
Chelsea
Premier League
Huddersfield -
Liverpool
Premier League
West Ham -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Swansea -
Arsenal (Delayed)
Premier League
Tottenham -
Man United
Premier League
Man City -
West Brom (Delayed)
Premier League
Everton -
Leicester (Delayed)
Premier League
Stoke -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
Brighton (Delayed)
Premier League
Chelsea -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Newcastle -
Burnley (Delayed)

London - Das Ringen um die sportliche Zukunft des portugiesischen Fußballstars Cristiano Ronaldo hat eine neue Stufe erreicht.

Sein Klub, der englische Meister und Champions-League-Sieger Manchester United, hat beim Fußball-Weltverband FIFA offiziell Beschwerde gegen die Abwerbeversuche des spanischen Meisters Real Madrid ein.

"Am 27. Mai hat United klargestellt, dass wir uns über Real Madrid beschweren werden, sollte sich der Verein weiter in die Zukunft von Ronaldo einmischen. Leider hat sich Real Madrid auch danach nicht zurückgehalten", hieß es in einer knappen Stellungnahme des Klubs.

FIFA bestätigt Beschwerde 

Man habe deshalb keine andere Wahl gehabt, als bei der FIFA Protest einzulegen, hieß es weiter.

Einzelheiten sollten vertraulich bleiben. Die FIFA bestätigte den Eingang der Beschwerde. Der Vertrag des 23-jährigen Ronaldo bei Manchester United läuft noch bis 2012, dennoch interessiert sich Real für ihn.

Entscheidung nach der EM

Coach Bernd Schuster hat nach dem Champions-League-Finale erklärt, dass Ronaldo ganz oben auf seiner Wunschliste steht. United-Trainer Sir Alex Ferguson hatte Madrid daraufhin mangelnden Anstand vorgeworfen.

Dem Angreifer, mit 42 Saisontreffern erfolgreichster Spieler der englischen Premier League, wurden in der britischen Presse zuletzt häufiger Wechselabsichten nach Spanien unterstellt. Ronaldo erklärte bei der EM, dass er sich bis zum Ende des Turniers nicht mehr dazu äußern werde.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung