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Ferguson plant Ruhestand

SID
Sonntag, 25.05.2008 | 16:50 Uhr
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© Getty
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München - Sir Alex Ferguson denkt seinen Abtritt nach. Der 66-Jährige Trainer von Manchester United will spätestens 2011 in Rente gehen.

Nur wenige Tage nach seinem zweiten Champions-League-Titel plant der Teammanager der Red Devils seinen Rücktritt, wie der Schotte der britischen Zeitung "Mail on Sunday" berichtete. "Ich werde hier als Teammanager allerhöchstens noch drei Jahre arbeiten."

Danach wolle der 66-Jährige dem Klub, in dem er seit 1986 als Teammanager angestellt ist, als Botschafter erhalten bleiben.

Angst vor Langeweile

Obwohl Ferguson für seine Zeit nach Manchester offenbar noch keine konkreten Pläne hat, beschäftigt er sich eingehend mit seinem bevorstehenden Ruhestand. Seine größte Angst sei die Langeweile.

"Was fängt man mit sich selbst an? Es gibt so viele Beispiele von Menschen, die zurückgetreten sind und schnell verrückt wurden, weil sie die Sachen verloren haben, die sie am Leben gehalten haben", meinte der Schotte. Dem wolle er vor allem mit Reisen in fremde Länder begegnen.

Ferguson verriet zudem, dass seine Frau Cathy ihn vor sechs Jahren vom Rücktritt abbringen konnte, "noch einmal würde sie das nicht tun. Sie hat mehr Zeit mit mir verdient".

Ferguson will Liverpool einholen

Der Schotte, der mit über 20 großen Titeln bereits der erfolgreichste Trainer der englischen Fußballgeschichte ist, hat mit United allerdings noch Großes vor.

Denn mit 17 Meisterschaften sind die Red Devils nur noch einen Titel vom Rekordchampion FC Liverpool entfernt. "Ich denke, dass dieses Team den Rekord einstellen wird, denn die Mannschaft ist noch jung und immer noch in der Entwicklung", sieht Ferguson in die Zukunft.

Queiroz als Nachfolger?

ManUnited-Boss David Gill brachte derweil als möglichen Nachfolger Carlos Queiroz ins Gespräch. Der derzeitige Co-Trainer von Ferguson sei ein "Schlüsselfaktor des Erfolgs der vergangenen Jahre" gewesen, lobte Gill.

Unabhängig davon, wer letztendlich die Nachfolge von Ferguson antreten werde, stelle man dem neuen Coach eine absolut schlagkräftige Truppe zur Verfügung.

"Wir werden das Team kontinuierlich verbessern und das Alter der Mannschaft auf dem aktuellen Stand halten. Ein möglicher Nachfolger übernimmt also ein fantastisches Team mit der richtigen Altersstruktur", sagt Gill.

 

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