Kuschen vor Big Brother

Von SPOX
Dienstag, 27.11.2007 | 12:30 Uhr
© Getty
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München - Rafael Benitez trainiert einen der beliebtesten, begehrtesten und bewundernswertesten Vereine der Welt: den FC Liverpool.

Und weil Benitez diesen Job gerne behalten würde, hat der stolze Spanier entgegen seinem Naturell den Machtkampf mit den Klub-Eigentümern eingestellt. "Aufgabe! Rafa hisst die weiße Flagge", schreibt die Boulevardzeitung "Sun".

Tom Hicks und George Gillett hatten Benitez vor die Wahl gestellt, entweder in Transfer-Angelegenheiten die Klappe zu halten oder seine Papiere abzugeben.

"Es ist nicht lange her, dass Rafael Hicks, Gillett und Liverpools Geschäftsführer Rick Parry für die Verpflichtung von Fernando Torres gedankt hat. Er weiß, dass die Bosse nur das Beste für den Klub wollen. Er hofft, dass das gute Verhältnis zu ihnen nicht belastet wurde", sagte ein enger Freund von Benitez der "Sun".

Fans pro Benitez 

Benitez kuscht vor den Bossen. Dabei hat er zwei Trümpfe im Ärmel. Die Fans lieben ihn und planen eine große Sympathie-Kundgebung während des Champions-League-Spiels der Reds gegen den FC Porto am Mittwoch.

Außerdem steht eine Armada Spanisch sprechender Spieler Benitez zur Seite. Der Argentinier Javier Mascherano zog bereits einen Vereinswechsel in Erwägung, sollte Benitez seinen Job verlieren und Torhüter Pepe Reina prüft ein Angebot von Atletico Madrid.

Viel wird vom Spiel gegen Porto abhängen. Verlieren die Reds, sind sie raus. Und Benitez müsste wohl erneut zum Rapport antreten.

Ferguson zum Rapport 

Sir Alex Ferguson muss das auf jeden Fall, und zwar am 11. Dezember vor dem Sportgericht des englischen Verbandes FA. Der Trainer von Manchester United wurde aufgefordert, Stellung zu seiner Schiedsrichter-Kritik aus dem Spiel gegen Bolton (0:1) zu nehmen.

Ferguson hatte Referee Mark Clattenburg in der Pause verbal attackiert und musste sich die zweite Halbzeit von der Tribüne anschauen. Eine Sperre für ein oder mehrere Spiele ist sehr wahrscheinlich, da Ferguson Wiederholungstäter ist. 2003 musste er nach Schiedsrichter-Schelte 15.000 Euro zahlen und wurde für zwei Spiele aus dem Verkehr gezogen.

Ince übernimmt die Rams 

Wieder im Geschäft ist dagegen Paul Ince. Der ehemalige englische Nationalspieler wird Nachfolger des entlassenen Trainers Billy Davies beim abgeschlagenen Tabellenletzten Derby County. Ince war zuletzt als Coach der Milton Keynes Dons (dritte englische Liga) tätig.

Wiedersprüchliches gibt es zur Zukunft von Dimitar Berbatow. Laut "Sun" will Tottenham Hotspur den wechselwilligen Bulgaren nicht im Winter ziehen lassen.   

Der "Guardian" meldet, Spurs-Manager Daniel Levy habe Berbatows ewige Launen satt und sei bereit, den Ex-Leverkusener für fünf Millionen Euro zu verkaufen.  

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