Afrika-Cup 2019: Mane, Mahrez und Co. - die Players to watch im Viertelfinale

 
Der Afrika-Cup (bis 19. Juli live auf DAZN) geht in seine heiße Phase. Während Stars wie Mohamed Salah oder Hakim Ziyech bereits vor dem Viertelfinale die Koffer packen mussten, blickt SPOX vor der Runde der letzten Acht auf die Players to watch.
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Der Afrika-Cup (bis 19. Juli live auf DAZN) geht in seine heiße Phase. Während Stars wie Mohamed Salah oder Hakim Ziyech bereits vor dem Viertelfinale die Koffer packen mussten, blickt SPOX vor der Runde der letzten Acht auf die Players to watch.
ODION IGHALO (Nigeria, Shanghai Shenhua): Was war das für eine Achtelfinal-Performance des Stürmers gegen Titelverteidiger Kamerun! Sein Doppelpack plus Traum-Assist bescherte Nigeria den Einzug ins Viertelfinale.
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ODION IGHALO (Nigeria, Shanghai Shenhua): Was war das für eine Achtelfinal-Performance des Stürmers gegen Titelverteidiger Kamerun! Sein Doppelpack plus Traum-Assist bescherte Nigeria den Einzug ins Viertelfinale.
Gegen Südafrika wird es bei Nigeria besonders auf den 30-Jährigen ankommen. Ighalo stand im Winter kurz vor einem Wechsel zu Barca, das einen Backup für Suarez suchte, lehnte die Offerte aber mit den Worten "Ich verdiene etwas Besseres" ab.
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Gegen Südafrika wird es bei Nigeria besonders auf den 30-Jährigen ankommen. Ighalo stand im Winter kurz vor einem Wechsel zu Barca, das einen Backup für Suarez suchte, lehnte die Offerte aber mit den Worten "Ich verdiene etwas Besseres" ab.
WILFRIED NDIDI (Nigeria, Leicester City): Vom Bleacherreport als “Leicester City destroyer” betitelt, ist er der Anker in Nigerias Mittelfeld. Lediglich bei der 0:2-Niederlage Nigerias gegen Madagaskar spielte er nicht die 90 Minuten durch.
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WILFRIED NDIDI (Nigeria, Leicester City): Vom Bleacherreport als “Leicester City destroyer” betitelt, ist er der Anker in Nigerias Mittelfeld. Lediglich bei der 0:2-Niederlage Nigerias gegen Madagaskar spielte er nicht die 90 Minuten durch.
ALEX IWOBI (Nigeria, FC Arsenal): Gehört bei Nigeria zum Stammpersonal und ist der Mann für die ganz wichtigen Tore. Gegen Kamerun schoss der 23-Jährige das entscheidende 3:2 und könnte auch gegen Südafrika zum Schlüsselfaktor werden.
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ALEX IWOBI (Nigeria, FC Arsenal): Gehört bei Nigeria zum Stammpersonal und ist der Mann für die ganz wichtigen Tore. Gegen Kamerun schoss der 23-Jährige das entscheidende 3:2 und könnte auch gegen Südafrika zum Schlüsselfaktor werden.
RIYAD MAHREZ (Algerien, Manchester City): Der Kapitän und Leitwolf der Algerier überzeugte im Turnierverlauf. Traf als Rechtsaußen bereits zweimal. Höchst sehenswert und technisch anspruchsvoll sein 2:0 gegen Guinea. Er ist der Superstar der Wüstenfüchse.
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RIYAD MAHREZ (Algerien, Manchester City): Der Kapitän und Leitwolf der Algerier überzeugte im Turnierverlauf. Traf als Rechtsaußen bereits zweimal. Höchst sehenswert und technisch anspruchsvoll sein 2:0 gegen Guinea. Er ist der Superstar der Wüstenfüchse.
BAGHDAD BOUNEDJAH (Algerien, Al Sadd): Traf in 27 Länderspielen bereits 12 Mal und für Al Sadd in 22 Spielen starke 39 Mal. Er ist der Zielspieler in der Sturmspitze und in der Lage, Tore traumhaft vorzubereiten – so wie das 1:0 im Achtelfinale.
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BAGHDAD BOUNEDJAH (Algerien, Al Sadd): Traf in 27 Länderspielen bereits 12 Mal und für Al Sadd in 22 Spielen starke 39 Mal. Er ist der Zielspieler in der Sturmspitze und in der Lage, Tore traumhaft vorzubereiten – so wie das 1:0 im Achtelfinale.
YACINE BRAHIMI (Algerien, vereinslos): Bis dato noch kein Faktor, auch weil er angeschlagen war. Gegen Guinea noch ohne Einsatz, könnte der wiedergenesene 29-jährige Linksaußen aber für Wirbel sorgen. Arsenal soll ihn auf dem Zettel haben.
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YACINE BRAHIMI (Algerien, vereinslos): Bis dato noch kein Faktor, auch weil er angeschlagen war. Gegen Guinea noch ohne Einsatz, könnte der wiedergenesene 29-jährige Linksaußen aber für Wirbel sorgen. Arsenal soll ihn auf dem Zettel haben.
ADAM OUNAS (Algerien, SSC Neapel): Drehte im letzten Gruppenspiel gegen Tansania mächtig auf (2 Tore, 1 Vorlage) und war auch gegen Guinea nach seiner Einwechslung zur Stelle. Für Ounas ist der Afrika-Cup so etwas wie der Durchbruch im Nationalteam.
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ADAM OUNAS (Algerien, SSC Neapel): Drehte im letzten Gruppenspiel gegen Tansania mächtig auf (2 Tore, 1 Vorlage) und war auch gegen Guinea nach seiner Einwechslung zur Stelle. Für Ounas ist der Afrika-Cup so etwas wie der Durchbruch im Nationalteam.
WILFRIED ZAHA (Elfenbeinküste, Crystal Palace): Traf im Turnierverlauf bereits 2 Mal und schoss die Elefanten mit seinem goldenen Treffer gegen Mali überhaupt erst ins Viertelfinale. Kann Spiele entscheiden, selbst wenn er eigentlich abgemeldet ist.
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WILFRIED ZAHA (Elfenbeinküste, Crystal Palace): Traf im Turnierverlauf bereits 2 Mal und schoss die Elefanten mit seinem goldenen Treffer gegen Mali überhaupt erst ins Viertelfinale. Kann Spiele entscheiden, selbst wenn er eigentlich abgemeldet ist.
NICOLAS PEPE (Elfenbeinküste, OSC Lille): Sein Name ist aktuell besonders wegen des kolportierten Interesses von zahlreichen Top-Klubs (u.a. Bayern) in aller Munde. Spielte eine herausragende Saison bei Lille (22 Tore, 11 Vorlagen).
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NICOLAS PEPE (Elfenbeinküste, OSC Lille): Sein Name ist aktuell besonders wegen des kolportierten Interesses von zahlreichen Top-Klubs (u.a. Bayern) in aller Munde. Spielte eine herausragende Saison bei Lille (22 Tore, 11 Vorlagen).
Im bisherigen Turnierverlauf ist Pepe aber noch ohne Tor und Vorlage. Gegen Namibia saß er im letzten Gruppenspiel sogar 90 Minuten auf der Bank. Im Viertelfinale gegen die starken Algerier könnte aber seine große Stunde schlagen.
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Im bisherigen Turnierverlauf ist Pepe aber noch ohne Tor und Vorlage. Gegen Namibia saß er im letzten Gruppenspiel sogar 90 Minuten auf der Bank. Im Viertelfinale gegen die starken Algerier könnte aber seine große Stunde schlagen.
Franck Kessie (Elfenbeinküste, AC Milan): Ist gemeinsam mit Kapitän Sere Die das Herz m Mittelfeld der Elfenbeinküste. Spielte groß auf im letzten Gruppenspiel gegen Namibia (3 Vorlagen).
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Franck Kessie (Elfenbeinküste, AC Milan): Ist gemeinsam mit Kapitän Sere Die das Herz m Mittelfeld der Elfenbeinküste. Spielte groß auf im letzten Gruppenspiel gegen Namibia (3 Vorlagen).
SADIO MANE (Senegal, Liverpool): Wird seinem Status als Superstar der Senegalesen absolut gerecht. Schnürte gegen Kenia einen Doppelpack, machte gegen Uganda das siegbringende 1:0. Er soll es auch gegen Benin richten.
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SADIO MANE (Senegal, Liverpool): Wird seinem Status als Superstar der Senegalesen absolut gerecht. Schnürte gegen Kenia einen Doppelpack, machte gegen Uganda das siegbringende 1:0. Er soll es auch gegen Benin richten.
KALIDOU KOULIBALY (Senegal, SSC Neapel): Ist der beste Zweikämpfer unter den Innenverteidigern beim Afrika Cup (75,68 Prozent) und einer der Stars des Senegal. Bildet mit Kapitän Konyate ein hervorragendes Duo (bislang nur 1 Gegentor).
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KALIDOU KOULIBALY (Senegal, SSC Neapel): Ist der beste Zweikämpfer unter den Innenverteidigern beim Afrika Cup (75,68 Prozent) und einer der Stars des Senegal. Bildet mit Kapitän Konyate ein hervorragendes Duo (bislang nur 1 Gegentor).
MICKAEL POTE (Benin, Erzurumspor): Ging drei Jahre für Dynamo Dresden auf Torejagd (21 Treffer in 81 Spielen) und ist trotz seiner 34 Jahre noch eine echte Stütze für Benin. Schnürte gleich zum Auftakt einen überlebenswichtigen Doppelpack gegen Ghana.
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MICKAEL POTE (Benin, Erzurumspor): Ging drei Jahre für Dynamo Dresden auf Torejagd (21 Treffer in 81 Spielen) und ist trotz seiner 34 Jahre noch eine echte Stütze für Benin. Schnürte gleich zum Auftakt einen überlebenswichtigen Doppelpack gegen Ghana.
STEVE MOUNIE (Benin, Huddersfield): Fehlte im Achtelfinale gelbgesperrt. Mounie ist in einer Mannschaft ohne echte Stars ein Fixpunkt und der wohl torgefährlichste Mann und Hoffnungsträger gegen Senegal.
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STEVE MOUNIE (Benin, Huddersfield): Fehlte im Achtelfinale gelbgesperrt. Mounie ist in einer Mannschaft ohne echte Stars ein Fixpunkt und der wohl torgefährlichste Mann und Hoffnungsträger gegen Senegal.
FAROUK BEN MUSTAPHA (Tunesien, Al-Shabab): Wurde im Turnierverlauf zur Nummer 2 degradiert, im Achtelfinale gegen Ghana in der Verlängerung wurde er als Elfer-Killer eingewechselt und parierte. Eine siegbringende Option im Viertelfinale gegen Madagaskar?
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FAROUK BEN MUSTAPHA (Tunesien, Al-Shabab): Wurde im Turnierverlauf zur Nummer 2 degradiert, im Achtelfinale gegen Ghana in der Verlängerung wurde er als Elfer-Killer eingewechselt und parierte. Eine siegbringende Option im Viertelfinale gegen Madagaskar?
WAHBI KHAZRI (Tunesien, St. Etienne): War beim Überraschungs-Vierten der Ligue 1 mit 13 Treffern und 6 Vorlagen der mit Abstand beste Scorer. Auch beim Afrika Cup bereits 1 Mal erfolgreich und stellvertretender Kapitän.
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WAHBI KHAZRI (Tunesien, St. Etienne): War beim Überraschungs-Vierten der Ligue 1 mit 13 Treffern und 6 Vorlagen der mit Abstand beste Scorer. Auch beim Afrika Cup bereits 1 Mal erfolgreich und stellvertretender Kapitän.
IBRAHIM AMADA (Madakaskar, MC Algier): Packte im Achtelfinale den linken Huf aus und schoss den Underdog per Traumtor gegen Kongo in Führung. Am Ende gewann Madagaskar mit 6:4 im Elfmeterschießen. Vielleicht gelingt Amada ja noch ein Kunststück.
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IBRAHIM AMADA (Madakaskar, MC Algier): Packte im Achtelfinale den linken Huf aus und schoss den Underdog per Traumtor gegen Kongo in Führung. Am Ende gewann Madagaskar mit 6:4 im Elfmeterschießen. Vielleicht gelingt Amada ja noch ein Kunststück.
BOANGANGI ZUNGU (Südafrika, SC Amiens): Gilt als Chef im Mittelfeld von Südafrika, das sensationell den Topfavorit aus Ägypten entzauberte. Im Viertelfinale wartet Nigeria.
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BOANGANGI ZUNGU (Südafrika, SC Amiens): Gilt als Chef im Mittelfeld von Südafrika, das sensationell den Topfavorit aus Ägypten entzauberte. Im Viertelfinale wartet Nigeria.
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