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Die internationalen Top-Ligen befinden sich in der letzten Länderspielpause des Jahres. Zeit, um zu sich umzusehen, welche Spieler in dieser Saison den größten Sprung gemacht haben. Der "Guardian" hat eine Top 10 aufgestellt, SPOX zeigt sie
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Platz 10: Philipp Max. Der Linksverteidiger hatte Anlaufschwierigkeiten beim FC Augsburg, ist in dieser Saison aber gesetzt. Mit fünf Assists und einem Tor einer der wichtigsten Männer beim FCA - und bald auch ein ernsthafter Kandidat für Jogi Löw?
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Platz 9: Pione Sisto. Der Däne in Diensten von Celta Vigo stand nicht nur in allen elf La-Liga-Partien in der Startelf, er war auch noch an zehn Toren direkt beteiligt - ein Wert, bei dem nur Rodrigo Moreno und ein gewisser Lionel Messi mithalten können
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Platz 8: Abdoulaye Doucoure. Er ist Dreh- und Angelpunkt beim FC Watford, gewinnt so viele Bälle wie kein anderer PL-Spieler und trifft vorne auch noch regelmäßig ins Gehäuse. Unter Neu-Trainer Marco Silva wurde er vom Teilzeitarbeiter zum Topspieler
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Platz 7: Lucas Ocampos. In Monaco kam er nicht zurecht, dann ging es per Leihe nach Genua und Italien. Jetzt, in Marseille, läuft es aber richtig rund. Mit zahlreichen Torbeteiligungen und Dribblings macht der Argentinier auf sich aufmerksam
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Platz 6: Clinton N'Jie. Wir bleiben in Marseille, wo auch ein gewisser Clinton N'Jie einige Ausrufezeichen in dieser Saison setzt. In Tottenham nicht glücklich geworden, trumpft der Kameruner mit fünf Toren und einem Assist auf
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Platz 5: Malcolm. Bereits im Sommer als Dembele-Nachfolger in Dortmund gehandelt, glänzt der 20-jährige Brasilianer mit fünf Buden und vier Assists am rechten Flügel. Spielt er so weiter, könnte es sogar mit der WM-Teilnahme für die Selecao klappen
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Platz 4: Ciro Immobile. Der Ex-Dortmunder braucht die italienische Heimat, um Top-Leistungen zu bringen. Und in Rom fühlt er sich offenbar heimisch. 14 Tore gelangen ihm in elf Serie-A-Partien in dieser Saison - kann man mal so stehen lassen
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Platz 3: Simone Zaza. Bekannt geworden ist der Italiener vor allem durch seinen Witz-Elfer gegen Deutschland bei der EM 2016. Doch dass er mehr kann, beweist Zaza in Valencia, wo er mit seinen Toren einer der Schlüsselfiguren ist
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Platz 2: Mikel Oyarzabal. Letzte Saison traf der Spanier schlappe zwei Mal. In acht Partien in dieser Saison gelangen ihm hingegen schon sechs Treffer - 69 Prozent seiner Schüsse finden dabei das Ziel. Das nennen wir effizient
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Platz 1: Nabil Fekir. Mit seinem Torjubel gegen St. Etienne löste der Lyon-Offenspieler einen Platzsturm der Zuschauer aus. Der Eklat soll aber nicht davon ablenken, dass Fekir mit elf Toren und vier Assists zu den ganz Großen der Ligue 1 gehört