Mourinho: "Neymar ist nicht teuer"

Von SPOX
Donnerstag, 03.08.2017 | 11:43 Uhr
Mourinho wusste mit seinen Aussagen zum Neymar-Transfer zu überraschen
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Jose Mourinho hat sich zum bevorstehenden Rekord-Transfer von Barcelonas Neymar zu Paris Saint-Germain geäußert. Der Trainer von Manchester United halte die Ablösesumme nicht für zu teuer, befürchtet aber, dass sie den Transfermarkt weiter aufblähen wird.

Im Telegraph wird Mourinho damit zitiert, die 222 Millionen Euro an Ablösesumme für Neymar seien "nicht teuer". Der Portugiese sehe aber die Gefahr, dass der Rekord-Transfer des Brasilianers den für ihn bereits "verrückten" Transfermarkt weiter aufblähen werde.

"Als wir diesen Betrag für Paul Pogba zahlten, sagte ich, dass er nicht teuer war. Teuer sind die Transfers, die in ein bestimmtes Volumen erreichen, ohne eine bestimmte Qualität. Ich denke, bei Neymar wird dasselbe passieren wie bei Paul. Ich denke nicht, dass er mit 222 Millionen Euro teuer ist. Ich denke, er ist aufgrund der Tatsache teuer, dass es künftig mehr Spieler geben wird, die 110, 90 und 70 Millionen kosten werden", so Mourinho.

Das sei für den United-Coach das Problem, denn Neymar sei für ihn einer der besten Spieler der Welt. "Er ist kommerziell sehr stark und Paris Saint-Germain wird dies sicherlich bedacht haben. Deshalb danke ich, dass Neymar nicht das Problem ist, sondern die Konsequenzen nach Neymar."

Mourinho zufrieden mit seinem Kader

Mourinho gab mit den Red Devils selbst bereits knapp 170 Millionen Euro für die Neuzugänge Nemanja Matic, Romelu Lukaku und Victor Lindelöf aus.

Auch wenn er gerne vier Neue gehabt hätte, ist Mourinho mit Manchesters bisherigem Gebahren auf dem Transfermarkt zufrieden: "Der Kader ist gut und wie ich schon vor ein paar Monaten gesagt habe, hoffte ich, vier Spieler zu bekommen, um ihn weiter zu verbessern. Der Verein hat drei davon geholt und in einem verrückten Markt fantastische Arbeit geleistet. Ich danke dem Verein dafür, drei von vier bekommen zu haben. Ich wäre glücklicher, wenn es vier von vier gewesen wären, aber sie haben einen großartigen Job gemacht."

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