FIGC und KNVB führen Videoschiedsrichter ein

SID
Freitag, 21.04.2017 | 16:54 Uhr
Im Freundschaftsspiel Frankreich - Spanien hatte der deutsche Referee Stieler Video-Hilfe
Advertisement
NBA
Fr22.06.
Draft: Schafft Mo Wagner den Sprung in die NBA?
World Cup
Argentinien -
Kroatien (Highlights)
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Italiens Fußballverband FIGC führt zur kommenden Saison im Profifußball den Videobeweis ein. Damit wurde die Einführung des Videoschiedsrichter um ein Jahr vorverlegt. Das teilte der Präsident des italienischen Schiedsrichterverbands AIA, Marcello Nicchi, am Freitag mit.

Beim Pokalfinale am 2. Juni zwischen Juventus Turin und Lazio Rom soll der VAR ("Video Assistant Referee") noch nicht zum Einsatz kommen.

Am Donnerstag hatte bereits der niederländische Fußballverband KNVB erklärt, den Videoschiedsrichter ab der Saison 2018/2019 für alle Spiele der Ehrendivision einzuführen. "Wie werden in der nächsten Saison noch mehr Videoschiedsrichter in Pokalspielen einsetzen, ab der Saison 2018/2019 dann in allen Spielen der Ehrendivision", sagte Mike van der Roest, zuständiger Projektleiter beim KNVB, gegenüber dem TV-Sender NOS.

In der deutschen Bundesliga steht die Einführung zur kommenden Saison an. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) hatten kürzlich die Phase der simulierten Wettkampfeinsätze des Video-Assistenten erfolgreich abgeschlossen.

Ab der kommenden Saison darf der "Mann im Ohr" dann in allen Spielen (einschließlich der Relegation) bei vier potenziell entscheidenden Situationen eingreifen: Tor, Elfmeter, Platzverweis (nicht Gelb-Rot) und Spielerverwechslung.

Alle Fußball-News im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung