David Ginola musste nach einer Herzattacke wiederbelebt werden

Ginola: "Ich war acht Minuten klinisch tot"

Von SPOX
Sonntag, 27.11.2016 | 22:25 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo

David Ginola verriet, während eines Wohltätigkeitsspiels im Mai für acht Minuten klinisch tot gewesen zu sein. Nach einer Herzattacke musste der frühere Profi von Aston Villa und Tottenham Hotspur von Notärzten wiederbelebt werden.

Der Franzose kollabierte auf dem Spielfeld und verschluckte anschließend seine eigene Zunge. Wie er gegenüber The Sun erzählte, entkam er dem Tod nur knapp.

"Die Spieler dachten, ich würde scherzen, aber dann sah mich mein Freund und sagte: 'Schaut ihn euch an, er ist nicht okay, er macht keine Witze'", sagte Ginola und erklärte weiter: "Ich habe meine Zunge verschluckt und meine Freunde haben versucht sie aus meinem Rachen zu bekommen, aber meine Zähne haben immer wieder auf ihre Finger gebissen."

"Jemand rief die Notärzte und sie sagten: 'Vergessen Sie die Zunge, er ist tot, sein Herz schlägt nicht mehr, sie müssen sich darauf konzentrieren, sein Herz zu massieren'", erinnerte er sich: "Mein Herz hat für acht Minuten aufgehört zu schlagen. Ich hatte keinen Puls. Ich war tot."

"Als der Notarzt mit dem Hubschrauber kam, haben sie mich mit einem Defibrilator versucht wiederzubeleben. Sie haben drei Elektroschocks durch meine Brust gejagt and als der dritte nicht funktionierte, begannen sie, ihre Hoffnung zu verlieren", sagte Ginola weiter.

Dass der 49-Jährige heute noch lebt, verdankt er nicht nur den Notärzten, die ihn nicht aufgegeben haben, sondern auch seinem Freund Frederic Mendy, wie er erklärte: "An einer Stelle habe ich einen starken Schmerz in meiner Brust gespürt und mein Freund sagte, ich solle auf der Bank bleiben. Aber ich wollte weiter spielen."

"Mein Freund leistete Erste Hilfe und sorgte dafür, dass mein Gehirn weiter mit Blut versorgt wurde", zeigte sich Ginola dankbar.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung