Samstag, 15.10.2016

Argentinien: Edgardo Bauza steht in der Kritik

Bauza: Lasse mir nichts von Messi aufdiktieren

Argentiniens Nationaltrainer Edgardo Bauza wehrt sich gegen die Vorwürfe bei der Nominierung des Kaders nur auf Spieler zurückzugreifen, die sich gut mit Superstar Lionel Messi verstehen. Zuletzt verlor die Albiceleste in der WM-Qualifikation mit 0:1 gegen Paraguay.

Nach der Niederlage, bei der Sergio Aguero mal wieder einen Elfmeter vergab, verzichtete Bauza vollständig auf Auswechslungen. Dafür stand er nach der Partie heftig in der Kritik.

"Wenn Messi im Team etwas auffällt, das ihm nicht gefällt, dann sagt er das, aber schadet der Mannschaft nicht", erklärte der Trainer gegenüber Fox Sports und fügte an: "Es ist aber nicht wahr, dass Spieler, die von der Gruppe nicht gemocht werden, nicht nominiert werden."

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Die Kritiker werfen ihm vor allem vor, dass er Mauro Icardi von Inter Mailand nicht nominierte. Darauf meinte Bauza: "Wenn ich ihn nominieren will, dann mache ich das. Aber im Moment ist er hinter Higuain und Pratto."

"Ich bleibe weiterhin selbstbewusst, was meinen Traum angeht. Ich bin davon überzeugt, dass wir Weltmeister werden können. Im Moment bin ich im Zentrum eines Sturms, aber das ist normal. Ich bin der Hauptverantwortliche", so der 58-Jährige.

Lionel Messi im Steckbrief

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