Fussball

Mourinho nicht nach Syrien

Von SPOX
Jose Mourinho wird mit Manchester United in Verbindung gebracht
© getty

Ex-Chelsea Trainer Jose Mourinho hat seinem Berater zufolge ein Angebot aus Syrien abgelehnt. Dort sollte er Nationaltrainer werden. Das geht aus einer E-Mail hervor, die sein Berater, Jorge Mendes, der AP gesendet hatte.

Darin erklärt er, dass Mourinho dem Syrischen Fußballbund geschrieben hatte, dass "er sich geehrt fühle, die Einladung im Moment aber nicht annehmen könne."

Syrien, das sich noch nie für eine Weltmeisterschaft qualifiziert hatte, feuerte bereits seinen Trainer Fajr Ibrahim, obwohl man die dritte und letzte Qualifikationsrunde der asiatischen WM-Qualifikation erreicht hatte. Aktuell trainiert die Mannschaft aufgrund des Bürgerkriegs im Golfstaat Oman.

Jose Mourinho trainierte bereits den FC Porto, Inter Mailand, Real Madrid und den FC Chelsea, bis er diese Saison aufgrund von Erfolglosigkeit entlassen wurde. Es wird spekuliert, dass der Portugiese ab kommenden Sommer Manchester United übernimmt.

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