Fussball

Geld für Hinweise auf Schiri-Fehler

SID
Christian Constantins FC Sion hatte gegen Young Boys 2:3 verloren
© getty

Die Kritik an Fußball-Schiedsrichtern erlebt in der Schweiz eine neue Dimension. Der Präsident des FC Sion, Christian Constantin, sorgte für eine weitere Stufe der Eskalation.

Der Präsident des FC Sion, Christian Constantin, hat nach Schweizer Medienberichten am Dienstag eine Belohnung von 25.000 Franken (22.800 Euro) für Hinweise auf Fehlverhalten des Schiedsrichter-Trios am vergangenen Sonntag beim Spiel gegen Young Boys Bern ausgesetzt. Sion hatte gegen Young Boys 2:3 verloren.

Nach der Partie hatte Constantin angekündigt, strafrechtlich gegen Referee Sascha Amhof vorgehen zu wollen. "Der FC Sion ist am letzten Sonntag Opfer einer gravierenden Irregularität des Schiedsrichter-Trios geworden. Im Namen des Präsidenten appelliert der Klub an die Bevölkerung, mögliche Hinweise zu dem Fall zu liefern", schrieb Constantin.

Die Berner hatten nach einer mutmaßlichen Schwalbe von Miralem Sulejmani per Elfmeter den Ausgleich erzielt, Schiedsrichter Amhof zeigte Sion-Torwart Andris Vanins zusätzlich die Rote Karte.

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