Nach Wahl des neuen FIFA-Präsidenten

Roth: "Problem bleibt fundamental"

SID
Samstag, 27.02.2016 | 09:41 Uhr
Claudia Roth hält auch das Reformpaket für ungeeignet
© getty
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Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth sieht in der Wahl von Gianni Infantino (Schweiz) zum neuen FIFA-Präsidenten keinen Neuanfang beim Weltverband.

"Das Problem der FIFA bleibt fundamental, solange die alten Strukturen weiterwirken und die Zöglinge des bisherigen Systems die Geschäfte übernehmen", sagte die Grünen-Politikerin der Rheinischen Post.

Auch das Reformpaket, das der FIFA-Kongress vor Infantinos Wahl beschlossen hatte, hält Roth nach den Korruptionsskandalen beim angeschlagenen Verband für eine Wende ungeeignet. "Wenn die Mitgliedsorganisationen der FIFA ihre Reformversprechen wirklich einhalten wollen, sollten sie den Teufelskreis aus alten Strukturen und Methoden ein für alle Mal durchbrechen. Danach sieht es auch weiterhin nicht aus."

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