Medien: DFB prüft Strafanzeige

SID
Dienstag, 20.10.2015 | 10:46 Uhr
Im Korruptionsverdacht um die WM-Vergabe erwägt der DFB angeblich erste juristische Maßnahmen
© getty
Advertisement
CSL
Shandong Luneng -
Shanghai SIPG
Club Friendlies
Besiktas -
Reading
Copa Sudamericana
Lanus -
Junior
J1 League
Hiroshima -
Gamba Osaka
J1 League
Nagasaki -
Kobe
CSL
Guangzhou Evergrande -
Zhicheng
Club Friendlies
Sion -
Inter Mailand
Club Friendlies
Dynamo Dresden -
Huddersfield
Club Friendlies
Wolverhampton -
Ajax
Club Friendlies
Blackburn -
Liverpool
Club Friendlies
Besiktas -
Krasnodar
International Champions Cup
Man City -
Borussia Dortmund
CSL
Shanghai SIPG -
Guangzhou Evergrande
International Champions Cup
FC Bayern München -
PSG
Club Friendlies
Benfica -
FC Sevilla
Club Friendlies
Marseille -
Villarreal
J1 League
Kobe -
Shonan
J1 League
Tosu -
Sendai
CSL
Hebei CFFC -
Jiangsu
Allsvenskan
AIK -
Brommapojkarna
International Champions Cup
Liverpool -
Borussia Dortmund
Club Friendlies
Huddersfield -
Lyon
Club Friendlies
Marseille -
Real Betis
International Champions Cup
Juventus -
FC Bayern München
International Champions Cup
Borussia Dortmund -
Benfica
International Champions Cup
Man City -
Liverpool
International Champions Cup
AS Rom -
Tottenham
International Champions Cup
AC Mailand -
Man United
International Champions Cup
Atletico Madrid -
Arsenal
Club Friendlies
Blackburn -
Everton
Copa Sudamericana
San Lorenzo -
Temuco
J1 League
Kobe -
Kashiwa
J1 League
Hiroshima -
Urawa
J1 League
Tosu -
Iwata
CSL
Jiangsu -
Shandong Luneng
International Champions Cup
Arsenal -
PSG
Club Friendlies
St. Pauli -
Stoke
International Champions Cup
Benfica -
Juventus
International Champions Cup
Chelsea -
Inter Mailand
International Champions Cup
Man United -
Liverpool
International Champions Cup
FC Bayern München -
Man City

Der Korruptionsverdacht über der Vergabe der WM 2006 an Deutschland hat womöglich erste juristische Konsequenzen.

Der DFB erwägt nach Informationen der Süddeutschen Zeitung im Zusammenhang mit der ungeklärten Millionen-Überweisung von 2005 an den Weltverband FIFA eine Anzeige gegen seinen Ex-Verbandschef Theo Zwanziger (70) wegen Untreue.

Eine Bestätigung vonseiten des DFB gab es Dienstag auf SID-Nachfrage aber zunächst nicht.

Zwanziger war als Vizepräsident des WM-Organisationskomitees für die Finanzen zuständig und soll vor zehn Jahren die Anweisung von 6,7 Millionen Euro auf ein Genfer FIFA-Konto veranlasst haben.

Nach bisheriger DFB-Darstellung war die Summe ein OK-Beitrag zur später abgesagten Eröffnungsgala, allerdings wäre die Summe später für andere und nicht bekannte Zwecke genutzt worden.

Das für Sport zuständige Bundesinnenministerium teilte auf Anfrage der Süddeutschen mit, dass in seinen "hier vorliegenden Unterlagen" zur WM keine Hinweise auf die Zahlung oder einen geplanten Zuschuss des OK zu den Kosten für die Gala gefunden worden seien.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung