Sonntag, 29.03.2015

EM-Qualifikation, Roundup

Polen vergeigt Sieg in letzter Minute

Polen hat das EM-Qualifikationsspiel der Gruppe D in Irland in letzter Minute noch aus der Hand gegeben, grüßt aber trotzdem weiter vom Platz an der Sonne. Das tun auch die Portugiesen, die den Serben ihre Hoffnung rauben. Schottland fertigt Außenseiter Gibraltar souverän ab. Für die Gäste gab's trotzdem Grund zur Freude.

Die Iren und Polen schenkten sich im Quali-Spiel nichts
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Die Iren und Polen schenkten sich im Quali-Spiel nichts

Gruppe D

Schottland - Gibraltar 6:1 (4:1)

Tore: 1:0 Maloney (18./FE), 1:1 Casciaro (19.), 2:1 Fletcher (29.), 3:1 Maloney (34./FE), 4:1 Naismith (39.), 5:1 Fletcher (77.), 6:1 Fletcher (90.)

Trotz des deutlichen Sieges für Schottland und einem Hattrick von Steven Fletcher war ein Gibraltarer der Mann des Tages. Lee Casciaro erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich und schoss somit das erste Tor überhaupt für Gibraltar in einem Pflichtspiel (19.).

Dennoch waren die Gäste aber wie zu erwarten unterlegen. Dies gilt insbesondere für die erste Hälfte. Hier ebneten zwei Elfmeter (18. und 34. Spielminute), beide sicher durch Shaun Maloney verwandelt, und jeweils ein Tor von Fletcher sowie von Steven Naismith den sicheren Sieg für die Gastgeber.

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In der zweiten Halbzeit war Schottland zwar nach wie vor die dominierende Mannschaft, hatte aber lange Zeit nicht mehr dieselbe Durchschlagskraft wie vor der Pause. Gibraltar machte die Räume enger und ließ so deutlich weniger Torchancen zu. Erst in der 77. Minute gelang den Schotten durch Fletchers zweiten Treffer schließlich der nächste Treffer. Der Sunderland-Stürmer war es auch, der mit seinem dritten Tor in der 90. Spielminute den 6:1-Endstand besiegelte.

Irland - Polen 1:1 (0:1)

Tore: 0:1 Peszko (26.), 1:1 Long (90.+1)

In einer durchschnittlichen ersten Halbzeit hatte Polen die größeren Spielanteile, konnte sich aber lange Zeit keine klaren Torchancen erarbeiten. Erst nach einem Ballverlust von Robbie Brady auf dem linken Flügel der Iren erzielte Polen in der 26. Minute das 1:0, nachdem der Ball von dort schnell in Richtung Mitte gespielt wurde und der Kölner Slawomir Peszko aus eigentlich ungünstigem Winkel ins lange Eck traf (26.).

Irland stand bis auf diese Situation defensiv weitestgehend sicher und schaffte es immer wieder, mit Foulspielen die Angriffe der Polen zu unterbinden. Aus den daraus folgenden Standardsituationen konnten die Gäste keinen Nutzen ziehen. Offensiv fanden die Iren fast überhaupt nicht statt.

Nach der Pause hatten die Gastgeber dann mehr Ballaktionen, während sich Polen defensiver als noch in den ersten 45 Minuten zeigte und auf Konter lauerte, die sie jedoch nie erfolgreich ausspielen konnten. Die erste nennenswerte Chance der Iren entstand bei einem Eckball nach einer guten Stunde. In der Folge rückten die Hausherren immer weiter auf und setzten die Polen stärker unter Druck. In der 71. Spielminute war es dann Keane, der mit einem Kopfball aus sechs Metern die bis dahin beste Torchance für Irland hatte, aber mit Pech am Pfosten scheiterte. In der Nachspielzeit gelang den Gastgebern nach einer Ecke durch Shane Long doch noch der letztlich hochverdiente Ausgleich. Polen wurde für seine zu defensive Spielweise in der zweiten Hälfe bestraft.

Gruppe F

Nordirland - Finnland 2:1 (2:0)

Tore: 1:0 Lafferty (33.), 2:0 Lafferty (38.), 2:1 Sadik (90.+1)

Rumänien - Faröer Inseln 1:0 (1:0)

Tor: 1:0 Keseru (21.)

Ungarn - Griechenland 0:0

Gruppe I

Albanien - Armenien 2:1 (0:1)

Tore: 0:1 Movsisyan (4.), 1:1 Mavraj (77.), 2:1 Gashi (82.)

Gelb-Rote Karte: Hambardzumyan (Armenien/71.)

Portugal - Serbien 2:1 (1:0)

Tore: 1:0 Carvalho (10.), 1:1 Matic (61.), 2:1 Coentrao (63.)

Portugal grüßt endlich einmal wieder von Tabellenplatz eins in einer Qualifikation zu einem großen Turnier. Mit viel Spielwitz und gutem Tempo kontrollierten die Gastgeber gegen Serbien die Partie vom Anpfiff weg. Das Tor des Tages schoss jedoch ein Serbe: Nemanja Matic bescherte den Gästen per sehenswertem Fallrückzieher das zwischenzeitliche 1:1 (61.).

Alle EM-Finals von 1972 bis 2012
1972: Deutschland wird zum ersten Mal Europameister. Zuvor holten die UdSSR (1960), Spanien (1964) und Italien (1968) den Pokal
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In Brüssel holte die wohl beste deutsche Mannschaft aller Zeiten mit einem 3:0 gegen die UdSSR den Titel
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Gerd Müller im Strafraum, das heißt Tor für Deutschland. Hier netzt der Bomber zum 1:0 ein
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1976: Schon wieder Europameister? Nein, Nach dem Trikottausch posieren die Tschechoslowaken im deutschen Dress
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Uli Hoeneß donnerte seinen Elfer in den Himmel von Belgrad
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Und Antonin Panenka schoss einen der berümtesten Elfmeter der Fußballgeschichte. Endstand 7:5 für die CSSR
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1980 durfte das DFB-Team seinen zweiten EM-Triumph feiern
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In Rom setzten sich die Deutschen mit Vorstopper Karl-Heinz Förster mit 2:1 gegen Belgien durch
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In der 89. Minute machte Horst Hrubesch den Sieg perfekt - per Kopf versteht sich
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1984 triumphierten die Franzosen um Kapitän Michel Platini vor heimischen Publikum in Parc des Princes zu Paris gegen Spanien mit 2:0
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Die Iberer gingen knallhart zur Sache. Hier bekommt dies Bruno Bellone zu spüren
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Platini war der überragende Mann des Turniers. In fünf Spielen erzielte der Spielmacher neun Tore
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Ausgerechnet in Deutschland wurde Holland 1988 durch ein 2:0 gegen die UdSSR Europameister
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Marco van Basten traf mit seinem Jahrhunderttor zum 2:0 und sorgte damit für die Vorentscheidung
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Igor Belanow scheiterte in der 70. Minute mit einem Strafstoß an Hans van Breukelen
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Die Dänen wurden 1992 in Göteborg Überraschungs-Europameister
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Unter dem Berg Dänen muss irgendwo Kim Vilfort sein, der Schütze des entscheidenden 2:0
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Leidtragende waren die Deutschen. Das erste Turnier nach der Wiedervereinigung endete nicht mit dem erhofften Titel
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1996 durften Deutschland zum dritten Mal die Arme hochreißen. 2:1 in Wembley gegen die Tschechische Republik
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Zwischendurch sah's nicht gut aus. Nach knapp einer Stunde senste Matthias Sammer Karel Poborsky im Strafraum um. Patrik Berger traf vom Punkt
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Doch Oliver Bierhoff drehte das Spiel mit zwei Treffern. Sammer sah das ungefähr so...
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2000 in Rotterdam holten die Franzosen durch ein 2:1 n.V. gegen Italien ihren zweiten Titel
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2000 in Rotterdam holten die Franzosen durch ein 2:1 n.V. gegen Italien ihren zweiten Titel
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Dabei hatte Marco Delvecchio die Azzurri in Führung gebracht. Den Ausgleich erzielte Sylvain Wiltord in der 90. Minute
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Dabei hatte Marco Delvecchio die Azzurri in Führung gebracht. Den Ausgleich erzielte Sylvain Wiltord in der 90. Minute
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In der Verlängerung machte David Trezeguet Frankreich per Golden Goal zum Europameister
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In der Verlängerung machte David Trezeguet Frankreich per Golden Goal zum Europameister
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Griechenland hatte 2004 keiner auf der Rechnung. Am Ende wurden sie durch ein 1:0 gegen Portugal Europameister
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In Lissabon erzielte Angelos Charisteas den entscheidenden Treffer
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In Lissabon erzielte Angelos Charisteas den entscheidenden Treffer
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Das verleitete König Otto in seinem Alter noch zu Luftsprüngen
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Im Finale 2008 in Wien traf das deutsche Team um Christoph Metzelder (r.) auf Xavi und Spanien
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Im Finale 2008 in Wien traf das deutsche Team um Christoph Metzelder (r.) auf Xavi und Spanien
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Fernando Torres sorgte mit seinem Tor für grenzenlosen Jubel bei den Spaniern
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Fernando Torres sorgte mit seinem Tor für grenzenlosen Jubel bei den Spaniern
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Durch den 1:0-Erfolg gegen Deutschland beendeten die Iberer ihre 44 Jahre anhaltende Titelflaute
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Durch den 1:0-Erfolg gegen Deutschland beendeten die Iberer ihre 44 Jahre anhaltende Titelflaute
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Auch 2012 war an der Furia Roja kein Vorbeikommen. David Silva (l.) brachte Spanien im Finale gegen Italien früh per Kopf in Führung
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Auch 2012 war an der Furia Roja kein Vorbeikommen. David Silva (l.) brachte Spanien im Finale gegen Italien früh per Kopf in Führung
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Den 4:0-Endstand besorgte Juan Mata (r.). Gianluigi Buffon im Tor der Italiener war auch beim vierten Treffer chancenlos
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Den 4:0-Endstand besorgte Juan Mata (r.). Gianluigi Buffon im Tor der Italiener war auch beim vierten Treffer chancenlos
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So schnappte sich Spanien nach dem Gewinn der EM 2008 und der WM 2010 auch den EM-Titel 2012 und schrieb wieder einmal Geschichte
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So schnappte sich Spanien nach dem Gewinn der EM 2008 und der WM 2010 auch den EM-Titel 2012 und schrieb wieder einmal Geschichte
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Den wichtigen Dosenöffner der Portugiesen lieferte in der zehnten Minute Ricardo Carvalho, als er nach einer Coentrao-Flanke aus dem Halbfeld zum 1:0 einnickte. Wenige Minuten später musste der Torschütze aber verletzt raus. Nach Matics Traumtor in der zweiten Halbzeit war es erneut Coentrao, der für die Führung sorgte: Moutinho brachte den Ball aus dem Halbfeld scharf vors Tor, wo der Abwehrspieler diesmal selbst nur noch einschieben musste (63.).

Vor allem Cristiano Ronaldo beschäftigte die Gäste permanent. Der Weltfußballer ging immer wieder ins Eins-gegen-Eins und brachte die serbische Hintermannschaft dabei oft ins Straucheln. Zwar bekam Ronaldo das mit harten Fouls zurückgezahlt, jedoch blieb der Superstar stets brandgefährlich: Seinen 30-Meter-Knaller aus der 29. Minute fischte Stojkovic gerade noch aus dem Winkel.

Für Serbien rückt die Euro-Quali nach der Niederlage in weite Ferne. Nach nur einem Punkt aus vier Spielen haben Ivanovic und Co. schon sechs Punkte Rückstand auf Portugals Verfolger Dänemark und Albanien.

Die EM-Qualifikation in der Übersicht

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