Tunesien geht gegen Ausschluss vor

SID
Donnerstag, 19.02.2015 | 15:47 Uhr
Tunesien geht gegen den drohenden Ausschluss vom Afrika-Cup vor
© getty
Advertisement
NBA
Fr22.06.
Draft: Schafft Mo Wagner den Sprung in die NBA?
World Cup
Portugal -
Marokko (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Saudi-Arabien (Highlights)
World Cup
Iran -
Spanien (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Australien (Highlights)
World Cup
Frankreich -
Peru (Highlights)
World Cup
Argentinien -
Kroatien (Highlights)
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Der tunesische Fußball-Verband hat im Streit mit dem afrikanischen Kontinentalverband CAF den Internationalen Sportgerichtshof (CAS) angerufen. Das gab der CAS am Donnerstag bekannt. Tunesien möchte mit diesem Schritt den drohenden Ausschluss vom Afrika-Cup verhindern.

Zuvor hatte der CAF den Nordafrikanern im Zuge der Vorkommnisse nach dem Viertelfinale Tunesiens beim Afrika-Cup gegen Gastgeber Äquatorialguinea (1:2 n.V.) mit Verbannung für das nächste Kontinentalturnier gedroht. Die Tunesier hatten sich nicht wie vom CAF gefordert für ihre verbalen Entgleisungen nach dem Aus entschuldigt.

In der Partie hatte es in der Verlängerung einen fragwürdigen Elfmeter gegeben, der zum Ausgleich für Äquatorialguinea führte. Die tunesischen Vertreter hatten sich darüber erbost und von Betrug gesprochen. Schiedsrichter Rajindraparsad Seechurn (Mauritius) wurde vom CAF wegen seiner schlechten Leistung für sechs Monate gesperrt.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung