Dienstag, 13.01.2015

Rangers zwischen sportlichem Aufstieg und finanziellem Abgrund

Money makes the world go round

Als Sinnbild von Tradition und Leidenschaft zählten die Glasgow Rangers noch vor wenigen Jahren zu den größten Vereinen Europas. Nach dem Super-GAU 2012 sind die "Gers" in der zweitklassigen Championship jetzt wieder auf dem Weg ins schottische Oberhaus. Doch der auf den ersten Blick gut geplante, erfolgreiche Durchmarsch ist auch 2015 wieder mit einer finanziellen Katastrophe verbunden: Schulden, undurchsichtige Strukturen und Abhängigkeit könnten den Verein gänzlich von der Bildfläche radieren.

Die Glasgow Rangers 2015: Trotz der Aufstiege halten die Fans dem Klub nicht mehr die Stange
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Die Glasgow Rangers 2015: Trotz der Aufstiege halten die Fans dem Klub nicht mehr die Stange

Wie ein Schlag traf der Zwangsabstieg der Glasgow Rangers 2012 die Fußballwelt. Ein Verein, der nicht nur national Kult war und für Tradition, Begeisterung und Erfolg stand, verschwand urplötzlich von der Fußballbühne. 54 Meistertitel, 60 Pokalsiege, Europapokal-Gewinner - die Rangers hatten den Glanz alter und junger Tage selbst verzockt: Unglaubliche 166 Millionen Euro betrug der Schuldenstand des schottischen Rekordmeisters zu diesem Zeitpunkt.

Der Verein war nicht in der Lage, Steuernachzahlungen von rund 58 Millionen Euro zu tätigen, sodass die restlichen Klubs der Liga einen Ausschluss-Antrag stellten. Der Verband kam der Forderung nach, Glasgow musste den Gang in die vierte Liga antreten.

Doch anstelle des großen Auseinanderbrechens demonstrierte der Traditionsklub Zusammenhalt: Einige Spieler blieben, mit Ally McCoist besetzte eine Vereinslegende den Trainerposten und die Fans standen ihrer großen Liebe mit aller Treue bei, vielleicht stärker als je zuvor. 49.118 Zuschauer kamen zum ersten Viertliga-Heimspiel - ein beispielloser Rekord und eine Demonstration des Rückhalts in den Reihen der Anhänger, von denen im Laufe der Saison durchschnittlich mehr als 45.000 den Weg ins Ibrox Stadium fanden.

Der teure Durchmarsch

Wenig verwunderlich ist es daher, dass die Light Blues ohne Mühen durch die Ligen vier und drei marschierten. In der letzten Saison gelang der Aufstieg in die Championship, Schottlands zweiter Liga, mit überragenden 39 Punkten Vorsprung. "Das war leicht mit den hochbezahlten und erfahrenen Profis, die sie im Kader hatten. Diese Spieler verdienten in einigen Fällen 5000 Pfund die Woche, im Vergleich dazu verdienten die meisten anderen Spieler 50 Pfund", erklärte der schottische Fußball-Experte Graham Lindsey kürzlich der "Bild".

Die Rangers stürmen also zurück in Richtung des schottischen Fußballthrons. Auch in diesem Jahr scheint der nächste Aufstieg nur Formsache zu sein, wenngleich dieser bei aktuell 13 Punkten Rückstand auf Tabellenführer Heart of Midlothian wohl über die Relegation führen muss.

Doch bei allem sportlichen Aufwind birgt die aktuelle Lage bei den Rangers erneut viel Brisanz: Hohe Gehaltszahlungen bei geringem Umsatz - ein Grund dafür, dass der Verein auch 2015 wieder akute Finanzprobleme hat. Mehr als acht Millionen Pfund neuen Verlust wies der Klub 2014 aus - Geld, das dringlich gebraucht wird, um ein neuerliches Fiasko abzuwenden: "Die finanziellen Probleme sind sehr ernst. Die Rangers müssen bis zum 1. April 8,3 Millionen Pfund besorgen, um eine weitere Insolvenz zu vermeiden", so Lindsay. Die Glasgow Rangers erleben dieser Tage ein Deja-vu der schlimmsten Sorte.

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Trainer gibt auf

Hinzu kommt, dass Trainer Ally McCoist im Dezember hinschmiss. Nach zwei erfolgreichen Jahren sah sich der 52-Jährige nicht mehr in der Lage, die Rangers voranzubringen. Die Verantwortung wurde an Co-Trainer Kenny McDowell weitergereicht, der das Team vorerst bis zum Saisonende betreut.

McCoists Weggang wird zwiegespalten betrachtet: Während manch Verantwortlicher froh über neue Impulse ist, wird die Resignation des Trainers, der aus freiwilligen Stücken zurücktrat, vielerorts als Zeichen der zunehmenden Uneinigkeit im Verein gedeutet.

In der Tat mehren sich die Anzeichen, dass Streitereien unter den Teilhabern des an der Börse notierten Klubs gefährliche Konsequenzen haben könnten. Finanzielle Stabilität ist seit längerem nicht mehr gewährleistet.

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Verlust des treusten Rückhalts

Über all das sehen auch die Fans nicht mehr wortlos hinweg: Der Zuschauerschnitt ist in den letzten Monaten deutlich gesunken, zuletzt kam es gar zum Eklat auf der Mitgliederversammlung, als sämtliche Vereinsobere gnadenlos ausgebuht wurden.

David Somers, Vorstandsvorsitzender des Rangers Football Club, erfuhr am eigenen Leib, wie der Verein immer mehr zum Politikum wird: Viele der zahlreich vertretenen Anteilseigener forderten vehement seinen Rücktritt, kaum einer hörte ihm bei seinen Ausführungen überhaupt zu. Am Ende konnte sich der Chef glücklich schätzen, mit 61 Prozent doch noch die erforderliche Mehrheit der Stimmen zur Wiederwahl erhalten zu haben.

Volle zwei Stunden protestierten Fans und Mitglieder - die Versammlung endete im Chaos. Die heftigsten Unmutsbekundungen rief eine Somers-Aussage hervor, mit der er genervt versuchte, seine Arbeit zu rechtfertigen: "Wenn du Vorsitzender der Rangers bist, kannst du es so regeln, wie du willst."

Es waren die Worte eines verzweifelten Klubbosses, dessen einziges Bestreben es aktuell ist, den Verein auch bis ins nächste Jahr am Leben zu erhalten. Die Glasgow Rangers sind längst keine selbständige Größe mehr, sondern vielmehr ein abhängiges, handelbares Objekt.

Ablehnung der Investor-Übernahme

Dabei hatte der Verein in den letzten Monaten mehrfach die Möglichkeit, sich durch eine Investoren-Übernahme finanziell wieder auf solide Beine zu stellen. Gerade erst am Montag legte Robert Sarver, Eigentümer des NBA-Teams Phoenix Suns, ein verbessertes Übernahmeangebot von 20 Millionen Pfund (ca. 25,6 Millionen Euro) vor.

Die Rangers lehnten ab und begründeten die Entscheidung mit der Sorge, nicht genug Rückhalt unter den Anteilseignern zu erhalten: "Eine solche Übernahme erfordert die Neuvergabe von 100 Millionen Klubanteilen zu je 20 Pence. Wir glauben nicht, dass die Aktionäre dem zustimmen würden", hieß es in einer offiziellen Stellungnahme.

"Ich bin enttäuscht, dass das Präsidium mein verbessertes Angebot abgelehnt hat. Es hätte dem Klub unmittelbar und langfristig geholfen", so Sarver gegenüber "BBC". Schon Anfang des Monats hatten die Rangers ein Sarver-Angebot über 18 Millionen Pfund ausgeschlagen, da ihnen der Betrag zu gering erschienen war.

Abhängigkeit von Mike Ashley

Eine mögliche Lösung der bestehenden Probleme ist durchaus kompliziert. Denn hinzu kommen Schwierigkeiten mit Mike Ashley. Die Rangers schulden dem Besitzer von Newcastle United drei Millionen Pfund, die der Geschäftsmann ihnen in der Not gewährte. Im Gegenzug installierte er mit seinem Mitarbeiter Derek Llambias aber einen neuen Geschäftsführer in Glasgow.

Die Situation ist also ohnehin verzwickt: Ashley hat durch Llambias indirekt Verfügung über den Klub und könnte Rettungsversuchen anderer Investoren - wie Sarver - einen Riegel vorschieben. Womöglich war es sogar sein Verdienst, dass die Angebote aus den USA ausgeschlagen wurden.

Am liebsten würde Ashley wohl noch stärker in den Klub investieren und ihn mit der Zeit selbst übernehmen. Das verbietet der schottische Fußball-Verband (SFA) jedoch: Ihm ist es nicht erlaubt, gleichzeitig Besitzer von zwei Klubs zu sein - es gibt eine Vereinbarung, dass er nicht mehr als zehn Prozent (aktuell neun) der Klubanteile kauft.

"Niemand weiß, was Ashley genau vorhat. Er hält aber die Zügel darüber in der Hand, was möglicherweise passieren wird", erklärte Hugh MacDonald vom schottischen "Herald" der "Bild". Ein Ende der Verunsicherung ist offenbar noch lange nicht in Sicht, wenngleich es in dieser Woche ein klärendes Gespräch mit der SFA geben soll, um die undurchsichtigen Strukturen offenzulegen.

Money makes the world go round

"Money makes the world go round", Geld regiert die Welt. war daher das Motto der letzten Monate. Doch auch die Spendenaktionen, mit denen die Rangers versucht hatten, 2014 Gelder zu generieren, brachten nicht annähernd die Summen ein, die sich Somers erhofft hatte.

Auf der Mitgliederversammlung wurde daher der Beschluss gefasst, eine Umstrukturierung der Vereinsaktien vorzunehmen. Die momentan fehlenden Summen sollen durch weitere Verkäufe von Klubanteilen erzielt werden.

50 Stadien, die man gesehen haben muss
Das Sükrü-Saracoglu-Stadion in Istanbul bietet 50.509 Menschen Platz - Fenerbahce spielt hier
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Die Türk Telekom Arena in Istanbul hat Platz für 52.650 Personen - hier wiederum ist Galatasaray zuhause
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Das legendäre Camp Nou in Barcelona bietet sage und schreibe 99.354 Zuschauern Platz, damit ist es das größte Stadion Europas. Hier spielt bekanntlich der FC Barcelona
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Der Ibrox Park in Glasgow fasst 50.467 Zuschauer - hier spielen die Glasgow Rangers
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Das NSK Olimpijskyj oder Olympiastadion Kiew bietet 70.050 Plätze
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Das NSK Olimpijskyj oder Olympiastadion Kiew bietet 70.050 Plätze
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Das RheinEnergieStadion in Köln bietet Platz für 50.000 Personen und ist die Spielstätte des 1. FC Köln
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Das RheinEnergieStadion in Köln bietet Platz für 50.000 Personen und ist die Spielstätte des 1. FC Köln
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Der Parken ist ein Fußballstadion mit schließbaren Dach in Kopenhagen. Sowohl Spielstätte der dänischen Nationalmannschaft als auch des FC Kopenhagen
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Der Parken ist ein Fußballstadion mit schließbaren Dach in Kopenhagen. Sowohl Spielstätte der dänischen Nationalmannschaft als auch des FC Kopenhagen
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Das Estadio da Luz, auf Deutsch Stadion des Lichts, in Lissabon hat eine Kapazität von 65.647 und ist die Spielstätte von Benfica Lissabon
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Das Estadio da Luz, auf Deutsch Stadion des Lichts, in Lissabon hat eine Kapazität von 65.647 und ist die Spielstätte von Benfica Lissabon
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Anfield ist das legendäre Stadion des FC Liverpool - es fasst 45.362 Personen
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Anfield ist das legendäre Stadion des FC Liverpool - es fasst 45.362 Personen
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Das Wembley-Stadion in London fasst satte 90.000 Menschen . Nach dem Camp Nou in Barcelona ist es das zweitgrößte Stadion Europas
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Das Wembley-Stadion in London fasst satte 90.000 Menschen . Nach dem Camp Nou in Barcelona ist es das zweitgrößte Stadion Europas
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Das Estadio Santiago Bernabeu ist das Stadion von Real Madrid und hat Platz für 80.925 Personen
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Das Estadio Santiago Bernabeu ist das Stadion von Real Madrid und hat Platz für 80.925 Personen
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Das Giuseppe-Meazza-Stadion, auch als San Siro bekannt, ist die Heimstätte der beiden mailändischen Klubs AC Milan und Inter Mailand. Es hat eine Kapazität von 82.955
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Das Giuseppe-Meazza-Stadion, auch als San Siro bekannt, ist die Heimstätte der beiden mailändischen Klubs AC Milan und Inter Mailand. Es hat eine Kapazität von 82.955
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Das Old Trafford, auch "Theatre of Dreams" genannt, ist das Stadion von Manchester United, hat ein Fassungsvermögen von 76.212 Personen und steht in Trafford
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Das Old Trafford, auch "Theatre of Dreams" genannt, ist das Stadion von Manchester United, hat ein Fassungsvermögen von 76.212 Personen und steht in Trafford
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Das Stade Velodrome in Marseille bietet 60.031 Menschen Platz. Olympique Marseille trägt hier seine Spiele aus
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Das Stade Velodrome in Marseille bietet 60.031 Menschen Platz. Olympique Marseille trägt hier seine Spiele aus
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Das Stade Louis II im Fürstentum Monaco und ist die Spielstätte des AS Monaco und hat Platz für 18.523 Fans
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Das Stade Louis II im Fürstentum Monaco und ist die Spielstätte des AS Monaco und hat Platz für 18.523 Fans
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Das Olympiastadion Luschniki (Olimpiski Kompleks Luschniki) in Moskau hat Platz für 84.864 Menschen und ist die Spielstätte von Spartak Moskau
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Das Olympiastadion Luschniki (Olimpiski Kompleks Luschniki) in Moskau hat Platz für 84.864 Menschen und ist die Spielstätte von Spartak Moskau
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Die Allianz Arena im Norden von München bietet 69.901 Plätze und ist das Stadion der beider Münchner Vereine: Bayern München sowie 1860 München
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Die Allianz Arena im Norden von München bietet 69.901 Plätze und ist das Stadion der beider Münchner Vereine: Bayern München sowie 1860 München
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Das Stadio San Paolo in Neapel ist die Spielstätte des SSC Neapel und bietet 60.240 Zuschauern Platz
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Das Stadio San Paolo in Neapel ist die Spielstätte des SSC Neapel und bietet 60.240 Zuschauern Platz
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Das Stade de France bietet 80.000 Leuten Platz und ist die Spielstätte der französischen Fußball- sowie Rugby-Nationalmannschaft
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Das Stade de France bietet 80.000 Leuten Platz und ist die Spielstätte der französischen Fußball- sowie Rugby-Nationalmannschaft
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Das Estadio do Dragao, auf Deutsch Drachenstadion, ist das Stadion des FC Porto - 50.948 Plätze
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Das Estadio do Dragao, auf Deutsch Drachenstadion, ist das Stadion des FC Porto - 50.948 Plätze
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Die Synot Tip Arena steht in Prag, bietet 21.000 Personen Platz und ist das Stadion von SK Slavia Prag
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Die Synot Tip Arena steht in Prag, bietet 21.000 Personen Platz und ist das Stadion von SK Slavia Prag
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Das Stadio Olimpico in Rom hat Platz für 72.698 Personen und ist die Spielstätte von Lazio und dem AS Rom
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Das Stadio Olimpico in Rom hat Platz für 72.698 Personen und ist die Spielstätte von Lazio und dem AS Rom
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Das Feijenoord-Stadion, auch "De Kuip" genannt, hat Platz für 51.177 Personen und ist die Spielstätte von Feyenoord Rotterdam
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Das Feijenoord-Stadion, auch "De Kuip" genannt, hat Platz für 51.177 Personen und ist die Spielstätte von Feyenoord Rotterdam
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Die Philip-II-Arena ist das Nationalstadion Mazedoniens in der Hauptstadt Skopje. Es fasst 36.400 Zuschauer
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Die Philip-II-Arena ist das Nationalstadion Mazedoniens in der Hauptstadt Skopje. Es fasst 36.400 Zuschauer
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Das Stadion Poljud ist das Heimstadion von HNK Hajduk Split und fasst bis zu 34.448 Menschen
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Das Stadion Poljud ist das Heimstadion von HNK Hajduk Split und fasst bis zu 34.448 Menschen
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Das Petrowski ist das Stadion von Zenit St. Petersburg. Es fasst 21.570 Zuschauer
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Das Petrowski ist das Stadion von Zenit St. Petersburg. Es fasst 21.570 Zuschauer
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Das Juventus Stadium ist seit 2011 das neue Stadion von Juventus Turin. 41.000 Fans finden hier Platz
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Das Juventus Stadium ist seit 2011 das neue Stadion von Juventus Turin. 41.000 Fans finden hier Platz
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Hier zu sehen das Mestalla Stadion in Valencia. Es hat Platz für 53.000 Personen und ist die Heimat des FC Valencia
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Hier zu sehen das Mestalla Stadion in Valencia. Es hat Platz für 53.000 Personen und ist die Heimat des FC Valencia
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Das Nationalstadion in Warschau (pl.: "Stadion Narodowy w Warszawie") wurde für die EM 2012 errichtet und fasst 58.145 Zuschauer
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Das Nationalstadion in Warschau (pl.: "Stadion Narodowy w Warszawie") wurde für die EM 2012 errichtet und fasst 58.145 Zuschauer
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Das Ernst-Happel-Stadion in Wien ist das größte Stadion Österreichs und bietet 50.865 Plätze. Es ist die Heimspielstätte der österreichischen Nationalmannschaft
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Das Ernst-Happel-Stadion in Wien ist das größte Stadion Österreichs und bietet 50.865 Plätze. Es ist die Heimspielstätte der österreichischen Nationalmannschaft
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Das Stadion Letzigrund in Zürich bietet im Liga-Betrieb 23.333 Zuschauern Platz und ist die Spielstätte vom FC Zürich, den Grashoppern Zürich und dem LC Zürich
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Das Stadion Letzigrund in Zürich bietet im Liga-Betrieb 23.333 Zuschauern Platz und ist die Spielstätte vom FC Zürich, den Grashoppern Zürich und dem LC Zürich
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Gebrauch davon gemacht hat unlängst auch Felix Magath. Der Ex-Bundesliga-Trainer soll laut übereinstimmenden Medienberichten ein Prozent des Vereins gekauft haben. Seither ist über eine Anstellung Magaths bei den Rangers spekuliert worden. Zwar komme eine Nachfolge McCoists auf der Trainerbank nicht infrage, jedoch soll der in Fulham geschasste Trainer ein Auge auf den Posten des Technischen Direktors geworfen haben.

Magath sagte anschließend aus, dass der Kauf nichts Besonderes gewesen sei: "Ich kaufe seit mehr als 30 Jahren Aktien und bin deshalb immer an irgendwelchen Unternehmen beteiligt."

Spekulationen über die Stelle des Technischen Direktors wollte er aber weder bestätigen noch dementieren: "Ich war in der vergangenen Woche in Glasgow, das stimmt. Welche Schlüsse Sie daraus ziehen wollen, bleibt Ihnen überlassen", sagte er im Interview mit dem "Hamburger Abendblatt".

Eine ungewisse Zukunft

Bei den Glasgow Rangers tut sich also mal wieder einiges - ein Umstand, der aktuell nicht unbedingt positiv zu bewerten ist. Betrachtet man nur den Sport, so hat der Klub weiterhin alle Möglichkeiten, im nächsten Jahr wieder erstklassig zu spielen und den zuletzt schmerzlich vermissten Zweikampf mit Erzrivale Celtic wieder aufzunehmen.

Große Geschichte bedeutet hohe Ansprüche und so gibt es natürlich auch reichlich Pläne und Träume. Vorher steht aber weiterhin ein harter Kampf mit den Finanzen an.

Ob und wann man im Ibrox wieder sorgenfrei arbeiten kann, weiß aktuell niemand: "Die Zukunft der Rangers ist völlig ungewiss, egal, was in nächster Zeit passiert. Das Team ist nicht so gut, die Finanzen sind eine Katastrophe und die Fans werden immer desillusionierter", befindet Hugh MacDonald.

Die Rangers bleiben vorerst in einem Dilemma gefangen. Ein zweiter Absturz oder gar Schlimmeres ist nicht auszuschließen.

Die Glasgow Rangers in der Übersicht

Benedikt Treuer

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