Nach Abstieg in Japan

Cacau: "Ich bereue nichts"

SID
Donnerstag, 04.12.2014 | 10:12 Uhr
Cacau ist mit Cerezo Osaka in die zweite japanische Liga abgestiegen
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
Serie A
Sa21:00
Palmeiras -
Gremio
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad
Club Friendlies
Do02:00
Sydney -
Arsenal

Der frühere deutsche Fußball-Nationalspieler Cacau will nach dem Abstieg mit Cerezo Osaka aus der J-League künftig in der zweiten japanischen Liga spielen.

"Ich will vor der Situation nicht weglaufen. Es sieht so aus, dass ich hier bleibe. Allerdings wird es wohl sportlich eine Riesen-Umstellung sein", sagte der 33-Jährige im Interview mit dem Fachmagazin "Kicker".

Für Cacau (23 Länderspiele/6 Tore) ist schon die erstklassige J-League physisch und taktisch "zwei, wenn nicht drei Klassen hinter der Bundesliga zurück", doch persönlich fühlt er sich mit seiner Familie dermaßen wohl, dass er diesen Mangel an Qualität in Kauf nimmt. "Wir wohnen hier wunderschön in Osaka, haben Super-Bedingungen und einen Dolmetscher, der uns hilft. Ich bereue nichts", berichtete er.

Sturmpartner Forlan

Für Osaka hat Cacau in 14 Einsätzen insgesamt 5 Tore erzielt, an seiner Seite stürmte Uruguays Nationalheld Diego Forlán - dennoch stürzte der ehemalige Klub der Bundesliga-Spieler Shinji Kagawa (Borussia Dortmund) und Hiroshi Kiyotake (Hannover 96) ab.

"Als ich die ersten Male mit der Mannschaft trainierte, war mir sofort klar, dass die ausgegebenen Ziele viel zu hoch waren", sagte Cacau. Daran konnte auch der zwischenzeitlich verpflichtete Marco Pezzaiuoli, einst Bundesliga-Trainer bei 1899 Hoffenheim, nichts ändern.

Cacau im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung