Streit mit Freundin

Maradona zieht Anzeige zurück

SID
Mittwoch, 29.10.2014 | 16:22 Uhr
Diego Maradona steht nach wie vor bei Benefizspielen auf dem Platz
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Im Privatleben von Argentiniens Ikone Diego Armando Maradona geht es weiterhin hoch her. Zunächst stand der Weltmeisterkapitän von 1986 unter Verdacht, gegen seine 22 Jahre alte Freundin Rocio Oliva handgreiflich geworden zu sein.

Dann erstattete er offenbar Anzeige gegen seine Partnerin wegen Diebstahls, zog diese aber wieder zurück. Dies bestätigte Oliva laut argentinischen Medien.

In argentinischen TV-Sendern war ein Video mit verwackelten Bildern aufgetaucht, die einen heftigen Streit von Maradona mit seiner Freundin zeigen sollen.

Der einstige Starspieler des FC Barcelona und des SSC Neapel, der am Donnerstag 54 Jahre alt wird, widersprach allerdings Darstellungen, er habe seine Freudin körperlich attackiert.

Anzeige bereits im März

Er habe ihr lediglich einen Telefonhörer aus der Hand geschlagen. Die Aufnahmen waren offensichtlich von Oliva in Maradonas Wohnung gemacht worden. Sie bestritt allerdings, die Bilder den Medien zugespielt zu haben.

Es war nicht das erste Mal, dass Maradona eine Anzeige gegen seine ständige Begleitung erstattet hat. Bereits im März hatte es schon einmal eine Diebstahlsanzeige von seiner Seite gegen Oliva gegeben.

Die Spielerin von River Plate Buenos Aires wies die Vorwürfe aber schon damals zurück, hatte ihm allerdings zu diesem Zeitpunkt bereits körperliche Gewalt unterstellt.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung