Resolution gegen Wettmanipulation

SID
Donnerstag, 27.03.2014 | 09:53 Uhr
Die UEFA fordert härtere Strafen
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Die UEFA hat im Kampf gegen Spielmanipulation eine Resolution für die "Integrität des Fußballs" verabschiedet. Diese soll nach Wunsch des Verbandes dazu führen, dass Wettbetrüger künftig in ganz Europa mehr als nur Sperren und Geldstrafen zu befürchten haben.

"Wettbetrug gehört in das Strafgesetz", sagte UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino bereits vor dem 38. Ordentlichen UEFA-Kongress im Palast der Unabhängigkeit der kasachischen Hauptstadt Astana: "Es ist wichtig, dass in allen europäischen Ländern dieser Betrug als Straftat aufgenommen wird. Wenn es ein Straftatbestand wird, dann ist es auch eine Pflicht, dem nachzugehen und das streng zu ahnden."

In Deutschland wird Wettbetrug bereits mit Paragraf 263 ("Betrug") des Strafgesetzbuches geahndet, die neue Bundesregierung plant laut des Koalitionsvertrages zudem ein übergreifendes Gesetz gegen Manipulationen im Sport, das die Straftatbestände Dopingbetrug und Wettbetrug beinhaltet.

Grundsätzlich werden mit der Resolution, die am Donnerstag von den 54 UEFA-Mitgliedsverbänden einstimmig beschlossen wurde, Bildungsangebote für Spieler, Schiedsrichter und Trainer, ein hochentwickeltes Überwachungssystem, die Kooperationen mit der Wettindustrie sowie die intensivierte Zusammenarbeit mit den Staatsbehörden festgelegt.

"Das ist ein starke Nachricht an die gesamte Fußballfamilie", sagte UEFA-Präsident Michel Platini.

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