Krim-Krise: Maßnahmen gegen Russland erreichen Sport

Kuranyi-Präsident auf Sanktionsliste

SID
Freitag, 21.03.2014 | 11:47 Uhr
Kevin Kuranyi spielt seit 2010 in Moskau
© getty
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Die Maßnahmen gegen Russland wegen der Krim-Krise haben auch den Sport erreicht. Unter den mit Sanktionen belegten Personen befindet sich unter anderem der Putin-Vertraute Boris Rotenberg, Präsident des russischen Fußballvereins Dynamo Moskau, bei dem auch der ehemalige deutsche Nationalspieler Kevin Kuranyi unter Vertrag steht.

Auch Rotenbergs Bruder Arkadi, ranghoher Funktionär des Internationalen Judo-Verbandes IJF, steht auf der Sanktionsliste der USA. Er ist als "Development Manager" Mitglied des Exekutivkomitees des IJF.

Arkadi Rotenberg soll auch maßgeblich an den Baumaßnahmen im Zuge der Olympischen Winterspiele in Sotschi profitiert haben. Sein Firmenimperium habe nach Angaben des russischen Anwalts und Oppositionellen Alexej Nawalni Verträge in Höhe von knapp sieben Milliarden Dollar abgeschlossen.

Die beiden Milliardäre sind unter anderem Miteigentümer der russischen Bank SMP und gehören zu den einflussreichsten russischen Geschäftsmännern.

Dynamo Moskau im Überblick

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