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Testspiel im LIVE-STREAM: Südafrika - Brasilien 0:5

Neymar sorgt für Selecao-Sieg

Mittwoch, 05.03.2014 | 19:57 Uhr
Barca-Star Neymar traf gegen Südafrika dreifach
© getty
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Die Selecao hat im letzten Testspiel vor der Kadernominierung einen standesgemäßen Sieg gefeiert. Das Team von Luiz Felipe Scolari schlug Südafrika mit 5:0. SPOX zeigte die Partie im Rahmen der Testspiel-Serie FOR FREE im LIVE-STREAM.

Im FNB Stadium in Johannesburg sorgten Oscar (10.) und Neymar (41.) bereits in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse. Nur 20 Sekunden nach Wiederanpfiff erhöhte Neymar auf 3:0. Fernandinho (80.) und Neymar (90.) stellten den 5:0-Endstand her.

Für Brasilien, die 13 der letzten 14 Spiele gewannen, war dies der letzte Test vor der Kadernominierung am 7. Mai. Unmittelbar vor dem WM-Start folgen noch Tests gegen Panama (2.6.) und Serbien (6.6.).

Die Bundesliga-Profis Dante und Luiz Gustavo wurden in der zweiten Halbzeit eingewechselt, Bayern-München-Verteidiger Rafinha spielte 90 Minuten durch.

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Die Selecao im gewohnten 4-2-1-3-System, im Vergleich zum letzten Test gegen Chile jedoch mit vier Veränderungen. FCB-Verteidiger Rafinha rückt bei seinem Comeback direkt in die Startelf und ersetzt hinten rechts Maicon. Links in der Abwehrkette beginnt Marcelo. Auf der Sechs ersetzt Fernandinho Luiz Gustavo, Fred kehrt nach überstandener Oberschenkelverletzung ins Sturmzentrum zurück.

Coach Igesund krempelt mächtig um. Lediglich Stürmer Parker und Innenverteidiger Nthethe standen bei den drei Tests zu Beginn des Jahres in der ersten Elf.

7.: Hulk hat nach einem schönen Neymar-Pass auf der rechten Seite viel Platz. Er geht zur Grundlinie und legt den Ball in den Strafraum zurück. Fred läuft am ersten Pfosten ein, haut den Ball aus zehn Metern aber deutlich über das Tor.

10., 0:1, Oscar: Hulk mit einem überragenden Pass aus der eigenen Hälfte auf den gestarteten Oscar! Der läuft in die Schnittstelle der schlafenden Viererkette, marschiert alleine aufs Tor zu und chippt den Ball schön über den Keeper.

21.: Marcelo auf der linken Seite mit dem flachen Pass in den Rücken der Viererkette, die wieder schlecht steht. Neymar läuft anschließend alleine aufs Tor zu, kommt allerdings zu weit nach außen, so dass der Winkel zu spitz wird.

29.: Neymar fängt 25 Meter vor dem gegnerischen Kasten einen fürchterlichen Querpass ab und stürmt in Richtung Tor. Er lässt Innenverteidiger Xulu stehen und chippt den Ball über den Keeper. Der bekommt allerdings noch eine Hand an die Kugel. Knappes Ding!

41., 0:2, Neymar: Neymar bekommt 30 Meter vor dem Tor die Kugel und kann unbehelligt in Richtung Strafraum marschieren, da Xulu nicht attackiert. An der Strafraumkante drückt der Barca-Star ab. Die Kugel zischt Keeper Williams durch die Beine. Rechts im Kasten schlägt's ein.

45.: Erste ordentliche Chance für Südafrika! Furmann bekommt 30 Meter vor dem Tor viel Platz und drückt ab. Die Kugel geht knapp am linken Pfosten vorbei. Julio Cesar wäre allerdings da gewesen.

46., 0:3, Neymar: 20 Sekunden nach der Pause klingelt's erneut. Die südafrikanische Abwehr pennt, Neymar zieht links in den Strafraum ein und schiebt die Kugel locker ins Eck.

60.: Ndlovu bringt die Kugel an der Strafraumkante unter Kontrolle und zieht aus knapp 16 Metern ab. Thiago Silva geht in höchster Not dazwischen.

63.: Beste Chance der Südafrikaner! Nach einer schönen Kombination in der brasilianischen Hälfte bekommt Patosi im Strafraum die Kugel. Im Fallen drückt er ab. Julio Cesar lenkt den abgefälschten Schuss gerade noch über die Querlatte.

80., 0:4, Fernandinho: Riesenbude von Fernandinho! Ihm fällt in zentraler Position 23 Meter vor dem Tor die Kugel vor die Fuße. Er fackelt nicht lange und zieht ab. Der Ball schlägt links oben passgenau im Winkel ein!

90., 0:5, Neymar: So einfach geht's! Jo steht am Fünfer und legt die Flanke aus dem linken Halbfeld mit dem Kopf auf Neymar ab. Der steht komplett frei vor dem Keeper und schiebt den Ball locker ein.

Fazit: Nie gefährdeter Sieg der Brasilianer, die die Partie nach Belieben dominierten und vor allem defensiv kaum Probleme hatten, weil sie nicht gefordert waren.

Der Star des Spiels: Neymar hatte sichtlich Spaß am Spiel und hielt die südafrikanische Hintermannschaft über 90 Minuten mit zahlreichen Übersteigern auf Trab. Traf dreifach und war somit Matchwinner der Partie.

Der Flop des Spiels: Xulu. Kam nach einer Verletzung von Khumalo in der 20. Minute aufs Feld und hatte die zu erwartenden Probleme mit der Offensivpower der Brasilianer. Neben den Defiziten in der Schnelligkeit zeigten der Innenverteidiger und Nebenmann Ngcongca allerdings vor allem im Stellungsspiel verheerende Defizite. Ein ums andere Mal standen beide zu hoch, sodass der flache Pass in den Rücken der Abwehr möglich war.

Der Schiedsrichter: Antonio Caxala (Angola) hatte überhaupt keine Probleme mit der leicht zu führenden Partie und drängte sich nicht in den Mittelpunkt. Kam mit einer Gelben Karte aus.

Das fiel auf:

  • Südafrika zeigte im Aufbauspiel hin und wieder gute Ansätze und kam mit wenigen Ballkontakten meist weit in die gegnerische Hälfte. Wenn Brasilien allerdings ernst machte, folgte fast immer ein schlimmer Fehlpass.

  • Die Selecao bemerkte das schwache Stellungsspiel der gegnerischen Viererkette früh und wusste dies gut auszunutzen. Immer wieder spielten die Außenspieler flache Pässe in den Rücken der Abwehr - Neymar und Oscar tauchten somit oft komplett alleine vor dem Tor auf.

  • Das erwartete Offensiv-Feuerwerk der Brasilianer blieb über weite Strecken der Partie aus. Vielmehr schaltete das Team von Felipe Scolari bei Ballgewinn blitzschnell um und überforderte somit physisch unterlegene Gastgeber.

  • Bei gegnerischem Ballbesitz wurden die Südafrikaner zum Spielball der Selecao. Teilweise zogen sich die Brasilianer weit zurück, teilweise attackierten sie bereits an der Mittellinie. Das Ergebnis war stets dasselbe: Ballbesitz Brasilien.

  • Der WM-Gastgeber schaltete nach dem 3:0 merklich zurück und agierte in der Folge vor allem im Defensivverhalten schlampig. Zahlreiche Möglichkeiten der Südafrikaner waren die Folge. Dass dennoch noch zwei Tore fielen, war der löchrigen südafrikanischen Defensive zu verdanken.

Südafrika - Brasilien: Fakten zum Spiel

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