"Manipulation von Spielen kein regionales Problem"

Blatter: Fußball ein Opfer eigener Popularität

SID
Freitag, 10.02.2012 | 21:44 Uhr
FIFA-Präsident Sepp Blatter äußerte sich zum Problem der Spielmanipulation
© Getty
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Joseph Blatter sieht den Fußball vor dem Hintergrund der weltweiten Spielmanipulationen als Opfer seiner eigenen Popularität.

"Die Manipulation von Spielen ist kein regionales Problem. Das muss gestoppt werden", sagte der Präsident der FIFA am Freitag auf der Generalversammlung der Afrikanischen Fußball-Konföderation CAF in der gabunischen Hauptstadt Libreville. "Wir werden darüber auf dem FIFA-Kongress im Mai diskutieren."

Blatter kündigte an, dass der Präsident der internationalen kriminalpolizeilichen Organisation Interpol im Mai zum FIFA-Kongress in Budapest kommen werde, um über gemeinsame Strategien im Kampf gegen Spielmanipulationen zu beraten.

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