International: News und Gerüchte

Aston Villa macht 130 Millionen Euro Verlust

Von SPOX
Mittwoch, 29.02.2012 | 17:33 Uhr
Für die Verpflichtung von Darren Bent ließ Aston Villa 28,5 Millionen Euro springen
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Als Oliver Lerner 2006 Aston Villa kaufte, waren die Ziele groß. Wegen teurer Transfers und Personalentscheidungen hat der Verein inzwischen große Verluste angehäuft. Der sportliche Erfolg bleibt dennoch aus. Der FC Barcelona ist derweil an einem Chelsea-Teenager interessiert und Didier Drogba verlangt mindestens sieben Millionen Euro pro Jahr.

Aston Villa macht 130 Millionen Euro Verlust: Trotz eher überschaubaren sportlichen Erfolgs - derzeit befindet sich Aston Villa auf Rang 15 der Premier League - steht für den Klub in den letzten drei Jahren laut "Daily Mail" ein Verlust von 110 Millionen Pfund (ca. 130 Millionen Euro) zu Buche. Allein im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug der Verlust 64 Millionen Euro.

2006 kaufte Oliver Lerner den Verein und peilte mit den Villans die Champions League an. So kaufte Villa Darren Bent für etwa 28,5 Millionen Euro. Allein die Verpflichtungen und anfallenden Abfindungen für die Trainer Martin O'Neill, Gerard Houllier und Alex McLeish kosteten den Verein gut 14 Millionen Euro.

Sportlich hat all dies wenig gebracht: Momentan krebst der Klub im Niemandsland der Tabelle herum, weit entfernt von den Europa-League-Plätzen.

Barcelona hat Chelsea-Talent an der Angel: Mittelfeldspieler Ruben Loftus-Cheek steht laut "The Mirror" auf dem Wunschzettel des FC Barcelona. Der 16-Jährige kickt derzeit in Chelseas U-18-Mannschaft und traf vor einem Monat in einem von Barca-Scouts beobachteten Juniorenmatch für England gegen Wales.

Auch Manchester United und Manchester City sollen ihre Fühler nach Loftus-Cheek, der bei Chelsea keinen Profi-Vertrag besitzt, ausgestreckt haben.

Holt United einen Zweitligaspieler? Der in der Schweiz geborene Serbe Alen Stevanovic steht laut "Daily Mail" unter Beobachtung von Manchester United. Stevanovic, der derzeit mit dem FC Turin um den Aufstieg in die Serie A spielt, könnte seinen Verein für etwa sieben Millionen Euro verlassen.

Der 21-Jährige spielte vorher unter anderem bei Inter Mailand und dem Toronto FC in der Major League Soccer und kann sich nach starken Leistungen in der Serie B Hoffnungen auf eine baldige Berufung in die serbische Nationalmannschaft machen.

Vertonghen flirtet mit Tottenham: Als Ajax Amsterdam für sein Europa-League-Spiel gegen Manchester United im Old Trafford zu Gast war, saß auch Tottenham-Coach Harry Redknapp auf der Tribüne.

Laut dem englischen "Express" soll Redknapp den 24-jährigen Ajax-Innenverteidiger Jan Vertonghen beobachtet haben. Der sparte auf die Anfrage hin, ob er sich der Beobachtung durch die Spurs bewusst wäre, nicht mit Komplimenten: "Das ist ein fantastischer Klub. Sie leisten diese Saison sehr gute Arbeit. Sie sind unter den Top Drei Englands, wo auch ich spielen möchte."

Drogba fordert sieben Millionen Euro: Seitdem die Vertragsgespräche zwischen dem FC Chelsea und dem Ivorer Didier Drogba ins Stocken geraten sind, bemühen sich weltweit Klubs um die Dienste des 33-Jährigen, dessen Vertrag in fünf Monaten ausläuft.

Drogba hat nun laut "Daily Mail" ein Mindestgehalt von sieben Millionen Euro jährlich als Verhandlungsbasis festgelegt. Zuletzt wurde der Stürmer mit dem katarischen Verein Al Saad, dem russischen Anschi Machatschkala und dem MLS-Klub Chicago Fire in Verbindung gebracht. Bereits vor einigen Wochen zeigte sein Berater Thierno Seydi den zukünftigen Weg auf: "Er wird dort hin gehen, wo ihm am meisten Geld geboten wird."

Darren Bent im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung