Portos next Superstars im Überblick

Die nächsten Golden Boys

Von Florian Bogner
Freitag, 26.08.2011 | 08:49 Uhr
Junge Hoffnungsträger beim FC Porto: Freddy Guarin, Hulk und James Rodriguez (v.l.n.r.)
© spox
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Deco, Pepe, Falcao und Co.: Der FC Porto versteht es wie kein zweiter Verein, Spieler für hohe Ablösesummen an Top-Vereine Europas abzugeben und trotzdem noch die sportliche Konkurrenzfähigkeit zu wahren. Im Supercup muss der Europa-League-Sieger beim Champions-League-Gewinner FC Barcelona ran (20.30 Uhr im LIVE-TICKER und bei Sky). Und die nächste Generation der Stars steht schon in den Startlöchern.

Mit insgesamt 20 Verkäufen mit Ablösen von über 10 Millionen Euro in den letzten elf Jahren ist der FC Porto ein Ausbildungsverein mit hoher Rendite. Falcao wechselte jüngst als Rekordtransfer für 40 Millionen Euro zu Atletico Madrid - dabei kannte den Kolumbianer vor gut einem Jahr kaum einer.

Jedes Jahr reifen beim FC Porto weitere Talente heran, die der Verein meist aus Südamerika rekrutiert und vorsorglich mit Langzeitverträgen und hohen festgeschriebenen Ablösesummen ausstattet, um irgendwann einmal hohe Gewinne auf dem Transfermarkt erzielen zu können.

SPOX stellt die nächsten fünf Porto-Spieler vor, die für Big Cash den Weg in die Top-Ligen finden könnten.

Hulk (25, Vertrag bis 2016)

Wo kommt er her? Der Brasilianer Givanildo Vieira de Souza, wie Hulk mit bürgerlichem Namen heißt, reißt sich weder Kleider vom Leib, noch ist er sonderlich grün. Grün waren nur die Trikots seines vorherigen Klubs Tokyo Verd. Und weil Givanildo in dem Trikot so herrlich kompakt und muskulös aussah, wurde aus ihm Hulk. Der heute 25-Jährige wechselte bereits 2005 von Brasilien nach Japan, erzielte dort in drei Jahren 70 Treffer und rief so 2008 Portos Scouts auf den Plan. 19 Millionen Euro Ablöse waren damals für einen in Europa gänzlich unbekannten Stürmer kein Pappenstiel, zahlten sich aber voll aus.

Coming out: Seine erste Champions-League-Saison (2008/2009) lief mit nur drei Einsätzen über 90 Minuten und zahlreichen Fahrkarten noch eher unspektakulär ab, im folgenden Jahr platzte aber mit zwei Toren im Gruppenspiel gegen Nikosia (2:1) der Knoten. Dann ließ sich Hulk allerdings im Dezember 2009 beim 0:1 bei Benfica zu einer Schlägerei mit einem Ordner hinreißen und wurde für vier Monate gesperrt, was ihn indirekt die WM-Teilnahme kostete. Dass die Strafe rückwirkend auf drei Partien reduziert wurde, half wenig - Hulk hatte da schon 17 Spiele verpasst. 2010/11 entwickelte sich der dynamische Außenstürmer dann aber endgültig zum Tormonster, indem er Porto mit 23 Toren und 16 Assists gemeinsam mit Falcao zum Liga-Titel schoss und mit fünf Treffern und sechs Assists auch seinen Teil zum Europa-League-Sieg beitrug.

Was kann er? Hulk hat einen gewaltigen linken Hammer, schießt präzise Ecken und Freistöße und hält auch mal aus 30 Metern Torentfernung drauf. Sein niedriger Schwerpunkt, seine enorme Physis und Antrittschnelligkeit machen ihn zu einem guten Dribbler, auch wenn er manchmal noch ein wenig uneigennütziger spielen muss. Am wohlsten fühlt sich Hulk auf dem rechten Flügel, von wo aus er nach innen ziehen und mit links den Abschluss suchen kann.

Ablöse: Die - auf der iberischen Halbinsel übliche - festgeschriebene Ablöse für Hulk ist jetzt schon achtstellig: Rekord für Portugal. Dort geht man davon aus, dass Interessenten im kommenden Sommer über 50 Millionen Euro aufrufen müssen, um Hulk aus Porto wegzukriegen. Mit Trainer Andre Villas-Boas und Falcao hat der Verein schließlich schon einen großen Teil des Tafelsilbers hergegeben. 15 Prozent der Transferrechte an Hulk gehören angeblich den CA Rentistas aus Uruguay. Interessenten: Tottenham Hotspur, Manchester United, Manchester City und Real Madrid.

Berühmte Worte: "Es mag wie Ketzerei klingen, aber ich würde Hulk nicht für Cristiano Ronaldo eintauschen." (Jorge Nuno Pinto da Costa, Präsident des FC Porto)

 

Juan Iturbe (18, Vertrag bis 2016)

Wo kommt er her? In Argentinien als Sohn paraguayischer Eltern geboren, in Paraguay als Fußballer groß geworden: Iturbe spielte vergangene Saison für den Club Cerro Porteno in Paraguay und stieß als Joker immerhin bis ins Halbfinale der Copa Libertadores vor. Porto hatte sich Iturbe bereits zuvor für 1,5 Millionen Euro gesichert.

Coming out: Iturbe überzeugte gleich in seinem ersten Copa-Libertadores-Spiel mit einem Doppelpack als Einwechselspieler gegen Colo Colo (5:2). Der Angreifer spielte ursprünglich für Paraguays Jugend-Nationalteams, wechselte nach Unstimmigkeiten mit den Trainern aber 2010 zum argentinischen Verband. Bei Südamerikas U-20-Meisterschaft mit drei Toren für Argentinien. Bei der U-20-WM kam er fünf Mal zum Einsatz, blieb aber ohne Torerfolg. Sein Spitzname: Mini-Messi.

Was kann er? Linksfuß Iturbe ist wie Hulk und James Rodriguez ursprünglich auf dem Flügel zuhause, zieht aber oft pfeilschnell in die Mitte, um abzuschließen. Seine Spezialität: der Abschluss mit dem linken Außenrist. Ist mit 1,70 Meter Körpergröße in Messi-Regionen angesiedelt, muss physisch für Europa aber noch zulegen.

Ablöse: Iturbe wurde angeblich gleich von mehreren europäischen Klubs gejagt, entschied sich aber trotz eines kolportierten Interesses von Manchester United für die Brutstätte Porto. Auch Rom, Tottenham und Real sollen an Iturbe dran gewesen sein. Der FC stattete Iturbe deshalb gleich mal mit einem Fünfjahresvertrag aus. Festgeschriebene Ablöse: utopische 60 Millionen Euro, was so viel heißt wie: erst mal Finger weg, Freunde.

Berühmte Worte: "Ich muss lachen, wenn mich die Leute mit Messi vergleichen. Ich bin erst am Anfang, während Messi in Barcelona fast täglich beeindruckende Leistungen zeigt. Lassen sie es mich so sagen: Ich möchte dem Fußball meinen eigenen Stempel aufdrücken." (Juan Iturbe)

 

Freddy Guarin (25, Vertrag bis 2014)

Wo kommt er her? Guarin wechselte 2006 zunächst auf Leihbasis von Südamerika zum AS St. Etienne und schloss sich nach 34 Spielen für die Franzosen 2008 für eine Ablöse von gerade mal einer Million Euro dem FC Porto an. Zu dem Zeitpunkt war er bereits kolumbianischer Nationalspieler und hatte den Ruf eines Talents, dem noch der rechte Schliff fehlt.

Coming out: Guarin reifte erst in der vergangenen Saison unter Villas-Boas zum Stammspieler, absolvierte zwölf Liga-Spiele und acht Europa-League-Partien von Beginn an und stand auch im EL-Finale gegen Braga in der Startelf, in dem er das Siegtor von Falcao mit seiner Flanke vorbereitete. Ebenso bemerkenswert: Sein Doppelpack beim 4:1-Sieg gegen Maritimo Funchal im Januar 2011, inklusive Mega-Hammer aus rund 35 Metern in den rechten Winkel.

Was kann er? Guarin ist im zentralen Mittelfeld zuhause, spielt aber im 4-3-3 am liebsten halbrechts. Den Kolumbianer zeichnen ein diszipliniertes Stellungs- und Passspiel, resolutes Zweikampfverhalten und ein gutes Auge aus. Dazu ist er mit bislang 20 Pflichtspieltreffern für Porto auch recht torgefährlich.

Ablöse: Schon jetzt ist halb Europa hinter Guarin her - gerüchteweise wurden schon Paris St. Germain, der FC Chelsea, AS Rom, SSC Neapel und Real Madrid mit dem Kolumbianer in Verbindung gebracht. Seine festgeschriebene Ablöse liegt angeblich bei 30 Millionen Euro. Realistisch ist ein Preis von 15-20 Millionen Euro.

Berühmte Worte: "Wer mir bei Porto Sorgen bereitet? Hulk und Fredy Guarin. Auf sie müssen wir uns besonders gut einstellen, denn diese beiden werden uns die größten Probleme bereiten." (Barca-Verteidiger Gerard Pique vor dem Supercup)

 

James Rodriguez (20, Vertrag bis 2016)

Wo kommt er her? Rodriguez verdiente sich erste Meriten bei CA Banfield in der ersten argentinischen Liga, bevor Porto ihn vor der vergangenen Saison nach starken Eindrücken aus der Copa Libertadores (fünf Tore) für rund fünf Millionen Euro nach Europa holte. Sein Spitzname in Argentinien: James Bond.

Coming out: Hat nach einer Saison in Porto immerhin schon neun Europa-League-Einsätze inklusive Tor vorzuweisen. Im Pokalfinale schoss er Guimaraes mit drei Toren im Alleingang ab. Sein Stern ging endgültig beim Nachwuchsturnier in Toulon auf, bei dem er zum besten Spieler gewählt wurde. Rodriguez sorgte jüngst auch bei der U-20-WM mit Kolumbien für Aufsehen, das er in fünf Spielen als Kapitän aufs Feld führte. Drei Tore (davon zwei Elfmeter) und zwei Assists reichten jedoch nicht für den ganz großen Wurf: die Gastgeber scheiterten im Viertelfinale an Mexiko (1:3).

Was kann er? Linksfuß Rodriguez wird wegen seines blitzschnellen Antritts schon mit Cristiano Ronaldo verglichen, auch wenn ihm noch einiges zu dessen Physis fehlt. In Porto streitet er sich mit Varela und Hulk um Einsatzzeiten auf den Flügelpositionen, kann aber auch in einem 4-2-3-1 zentral hinter der Spitze spielen.

Ablöse: Porto verlängerte mit Rodriguez bereits nach einer Saison um zwei Jahre bis 2016 und schraubte die festgesetzte Ablöse auf 45 Millionen Euro in die Höhe. Die Portugiesen halten derzeit 65 Prozent der Transferrechte, 35 Prozent hält die Investmentgruppe "Gol Football Luxemburg". Ein Wechsel zu einem Klub in den Top-Ligen kommt aber wohl erst in zwei, drei Jahren in Frage.

Berühmte Worte: "James ist ein ganz wichtiger Spieler für uns. Er ist technisch stark und ein Siegertyp." (Kolumbiens U-20-Coach Eduardo Lara)

 

Danilo (20, kommt im Januar - Vertrag bis 2016)

Wo kommt er her? Hat seine Wurzeln bei America Mineiro in Brasilien, wechselte 2010 zum FC Santos und reifte dort prompt zum Stammspieler. Auch beim U-20-Weltmeister rechts hinten gesetzt. Wird erst im Dezember seine Koffer packen und zur Rückrunde nach Porto übersiedeln.

Coming out: Spielte in der Saison 2010 22-mal von Beginn an für Santos (vier Tore), steuerte in der abgelaufenen siegreichen Copa-Libertadores-Saison ebenfalls vier Treffer bei und absolvierte als Stammspieler alle sieben U-20-WM-Spiele für Weltmeister Brasilien inklusive Tor im ersten Spiel gegen Ägypten.

Was kann er? Ist sowohl rechts hinten (Nationalmannschaft) als auch im defensiven Mittelfeld (Santos) zuhause und gilt wegen seiner guten Antizipationsfähigkeit und Zweikampfhärte als Riesentalent. Wenn es nach ihm geht, würde er gerne noch offensiver spielen. "Ich will stets möglichst nahe am gegnerischen Tor sein, das ist eines meiner wichtigsten Kriterien", sagte er während der U-20-WM, bei der er meist als Rechtsverteidiger eingesetzt wurde. Soll bei Porto auf beiden Positionen als Backup herangeführt werden.

Ablöse: Mit 15 Millionen Euro hat Porto einen ordentlichen Vorschuss angelegt, Danilo ist damit nach Hulk zweitteuerster Transfer der Vereinsgeschichte. Wie bei allen anderen Talenten soll sich das irgendwann auszahlen. Die festgeschriebene Ablöse steht jedenfalls schon mal bei 50 Millionen Euro.

Berühmte Worte: "Danilo ist ein großartiger Fußballer, der auf beiden Positionen spielen kann." (Brasiliens U-20-Trainer Ney Franco)

Die kommenden Stars im Überblick: Der Kader des FC Porto

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