FIS-Präsident mit scharfer Kritik gegen Blatter

Winter-WM: IOC-Mitglied schießt gegen Blatter

SID
Donnerstag, 13.01.2011 | 21:06 Uhr
Gian Franco Kasper, Präsident des Internationalen Skiverbandes kritisiert Sepp Blatter scharf
© Getty
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In der Diskussion um den Austragungszeitpunkt der WM 2022 hat sich erstmals ein IOC-Mitglied zu Wort gemeldet und FIFA-Präsident Sepp Blatter kräftig kritisiert.

Kaum hatten FIFA-Boss Joseph S. Blatter und IOC-Präsident Jacques Rogge zumindest für die Öffentlichkeit die Friedenspfeife geraucht, da kam schon das nächste Donnergrollen vom Olymp.

Gian Franco Kasper, mächtiger Präsident des Internationalen Skiverbandes FIS und IOC-Mitglied, griff Blatter im Zuge der Diskussionen um die Fußball-WM-Vergabe 2022 nach Katar und dessen Befürwortung einer möglichen Winter-WM scharf an.

"Rücksichtslose Haltung der FIFA"

"Typisch Blatter! Er hat mit uns noch nie über seine Idee gesprochen. Die FIFA hat eine Mentalität, sich um nichts anderes als sich zu kümmern. Mit dieser rücksichtslosen Haltung schadet die FIFA dem gesamten Sport", sagte Kasper in einem Interview der Schweizer Zeitung "Blick".

Grundsätzlich sei jeder internationale Verband in seiner Terminplanung frei, betonte Kasper.

Aber die parallele Veranstaltung der zwei größten Sportevents würde viele Schwierigkeiten bringen: "Das Hauptproblem wäre die sportliche Überdosis für das Publikum, denn andere Veranstaltungen finden in dieser Zeit ja auch noch statt."

Kasper hofft auf vermittelnde Gespräche

Besondere Probleme sieht Kasper auf das Fernsehen zukommen: "Genügend Manpower und die gigantische technische Infrastruktur für beide Großanlässe innerhalb so kurzer Zeit stehen dafür bei keinem Sender der Welt bereit."

Im Interesse des Sports hofft Kasper auf vermittelnde Gespräche in naher Zukunft.

"Im März treffen sich alle internationalen Sportverbände von Winter und Sommer - ausgerechnet in Doha.Dabei wird die drohende Terminkollision sicher ein Thema. Viele Verbände und viele Nationen haben für die Fußball-Idee wenig Sympathie", erklärt Kasper.

IOC schließt Ghana aus

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