News und Gerüchte

Ronaldinho schon im Winter weg

Von SPOX
Donnerstag, 30.12.2010 | 22:52 Uhr
Ronaldinho wurde 2002 Weltmeister mit der brasilianischen Nationalmannschaft
© Getty
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Ronaldinhos Abschied aus Mailand ist beschlossene Sache, Celtic Glasgow angelt sich Fredrik Ljungberg. Perez-Intimus Ernesto Bronzetti glaubt nicht, dass Real Kaka ziehen lässt. Falls doch, wäre Chelsea angeblich die erste Option. Demichelis' neuer Klub Malaga will weiter aufrüsten.

Ronaldinho schon im Winter weg: Die Fußball-Ehe zwischen Ronaldinho und Milan ist endgültig gescheitert. Präsident Adriano Galliani erklärte gegenüber "Sky Sports Italia": "Wir haben uns darauf geeinigt, dass Ronaldinho den Klub im Januar verlassen wird. Aus diesem Grund hatte er keine Lust auf das Training, weil er sich nicht mehr als ein Teil des Projektes fühlt. Er wird nach Brasilien zurückkehren und zwar zu dem Team, welches am meisten Geld bietet." Eine Rückkehr des ehemaligen Weltfußballers zu seinem früheren Verein Gremio Porto Alegre gilt als wahrscheinlich.

Ljungberg bald ein Schotte: Celtic Glasgow hat sich einen schwedischen Altmeister geangelt. Fredrik Ljungberg wechselt vom MLS-Klub Chicago Fire zum schottischen Traditionsklub. Der Deal mit dem 33-Jährigen hätte wohl zu keinem besseren Zeitpunkt perfekt gemacht werden können. Ljungberg könnte bereits am Sonntag im Old-Firm-Derby bei Erzrivale Glasgow Rangers zum Einsatz kommen.

"Perez wird Kaka nicht verkaufen": Ernesto Bronzetti ist einer der mächtigsten Transfer-Vermittler im europäischen Fußball. Der Italiener ist u.a. sehr gut mit Real-Präsident Florentino Perez und Milan-Geschäftsführer Adriano Galliani befreundet. Auf die Gerüchte um einen Wechsel von Kaka zu Inter gibt Bronzetti nichts. "Perez wird Kaka nicht verkaufen, er wollte ihn unbedingt und er kann sehr dickköpfig sein", sagte Bronzetti gegenüber "Sky Sport 24". "Überhaupt hätte Inter mit Chelsea einen großen Konkurrenten. Sollte Kaka im Sommer Real doch verlassen, würde er zu 90 Prozent zu Chelsea wechseln."

Auch Grosso auf Malagas Liste: Malaga, Tabellen-18. der Primera Division und neue fußballerische Heimat von Martin Demichelis, will anscheinend weiter aufrüsten. Die Andalusier baggern angeblich schon länger Romas Julio Baptista an, jetzt soll auch Juves Linksverteidiger und Deutschland-Schreck Fabio Grosso auf der Liste aufgetaucht sein. Die "Gazzetta dello Sport" berichtet von einer Anfrage aus Malaga für den 33-Jährigen.

Hodgson bringt Licht in die "Causa Agger": Was läuft denn da mit Daniel Agger? Wolfsburg-Manager Dieter Hoeneß wurde im "Daily Telegraph" mit den Worten zitiert, der dänische Liverpool-Verteidiger sei ihm und anderen europäischen Klubs angeboten worden. Das Reds-Dementi ließ nicht lange auf sich warten. "Daniel wurde niemandem angeboten. Der Verein hat damit nichts zu tun", sagte Liverpool-Coach Roy Hodgson gegenüber "Skysports". "Solche Gerüchte werden von skrupellosen Menschen in Umlauf gebracht, die sich Spieler rauspicken, die aus verschiedenen Gründen nicht im Team waren und deshalb als wechselwillig abgestempelt werden. Das sind Unwahrheiten."

Puyol verletzt: Da wird sich Pep Guardiola alles andere als freuen: Barca-Innenverteidiger Carles Puyol zog sich beim 4:0-Sieg der katalanischen Auswahlmannschaft gegen Honduras eine Oberschenkelverletzung zu und fällt zehn Tage aus. Der Weltmeister verpasst damit sicher die Ligapartie gegen Levante. Sein Einsatz im Pokal gegen Athletic Bilbao ist ungewiss.

Real will Parejo zurückholen: Im Januar wird sich bei Real nichts verändern, keine Spieler werden abgegeben, keine werden kommen. Das ließ Madrids Generaldirektor Jorge Valdano am Mittwoch verlauten.

Im Sommer wird das allerdings anders aussehen - und mit Dani Parejo steht der erste Neuzugang bereits fest. Das berichtet zumindest die "As".

Demnach werden die Königlichen die Option ziehen und den Mittelfeldspieler, der aus der eigenen Jugendabteilung kommt, für fünf Millionen Euro von Getafe an die Basis zurückholen. Parejo soll die erste Alternative zu Xabi Alonso werden.

Inter stellt Leonardo vor: "Die größte Herausforderung, die es gibt"

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