Internationale News und Gerüchte

Luiz soll Chelseas Abwehr-Loch schließen

Von SPOX
Mittwoch, 17.11.2010 | 11:22 Uhr
Bei Brasiliens Match gegen Argentinien kommt David Luiz zu seinem vierten Selecao-Einsatz
© Getty
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David Luiz von Benfica Lissabon soll Abhilfe für den akuten Verteidiger-Mangel beim FC Chelsea schaffen und Zlatan Ibrahimovic schwört dem AC Milan die Treue. Außerdem: Während es Kaka nach Brasilien zieht, will Neymar endlich nach Europa.

Luiz im Visier der Blues: Dem FC Chelsea gehen allmählich die Innenverteidiger aus. Neben Kapitän John Terry, der für unbestimmte Zeit ausfällt, wird den Blues nun auch Alex fehlen - und zwar bis 2011 . Der Brasilianer, der bereits in den letzten zwei Wochen außer Gefecht war, muss sich nun einer Knie-OP unterziehen. So bleibt derzeit nur Bratislav Ivanovic als ernsthafte Alternative für das Abwehrzentrum.

Kaum verwunderlich also, dass an der Stamford Bridge fieberhaft nach Ersatz gefahndet wird. Und ins Visier rückt dabei einmal mehr ein Brasilianer, der schon seit einiger Zeit auf der Liste von Ancelotti und Co. steht: David Luiz von Benfica Lissabon. Die Londoner wollen nun offenbar Ernst machen und laut "Daily Mirror" umgerechnet circa 29 Millionen für den 23-Jährigen bieten.

Der Nationalspieler, der am Mittwoch im Südamerika-Gipfel zwischen Brasilien und Argentinien (Mi., 17.45 Uhr im LIVE-TICKER) in der Startelf der Selecao stehen wird, soll unter allen Umständen noch in der Winterpause kommen. Bis dahin müssen die Blues eben improvisieren.

Ibras Bund für's Leben: Glaubt man jüngsten Aussagen von Milan-Star Zlatan Ibrahimovic, so wird er den Rossoneri auf ewig treu bleiben. "Dieser Vertrag wird mein letzter sein. Nach Milan ist Schluss", sagte der Stürmer gegenüber der schwedischen Zeitung "Aftonbaldet".

Ähnlich offene Worte sind auch von Exil-Italiener Mario Balotelli zu vernehmen, der seine Brötchen in England bei Manchester City verdient. "Eines Tages möchte ich wieder mit Ibra spielen", erklärte Balotelli der "Gazzetta dello Sport". Wenn man also eins und eins zusammenzählt, müsste Balotelli früher oder später beim AC Milan anheuern, um dieses Ziel zu verwirklichen.

Dafür spricht: Ibrahimovic und Balotelli haben mit Mino Raiola den gleichen Berater, Balotelli soll zudem Milan-Fan sein und wurde nach dem Derby am Sonntag im selben Restaurant gesichtet, in dem auch AC-Vize Adriano Galliani speiste. Das ergibt unter dem Strich viel Raum für Spekulationen.

Kaka zieht es in die Heimat: In den letzten Monaten wurde es naturgemäß sehr ruhig um den langzeitverletzen Weltstar Kaka. Reals Mittelfeldspieler laboriert nach wie vor an seinem Meniskusschaden, steht nun aber in der finalen Phase seines Aufbautrainings.

Um den Heilungsprozess weiter voranzutreiben, gewährten die Königlichem dem 28-Jährigen nun einen Trip nach Brasilien, den Kaka schon seit einiger Zeit angepeilt hatte. Dort lässt er sich vom Arzt seines Vertrauens behandeln, um am Ende des Jahres wie geplant wieder ins Mannschaftstraining von Real einzusteigen.

Neymars unendliche Geschichte: Oft schon wurde Brasiliens Shooting-Star Neymar mit europäischen Spitzenteams - insbesondere dem FC Chelsea - in Verbindung gebracht. Nun heizt der 18-Jährige Dribbelkünstler vom FC Santos die Gerüchte höchstpersönlich weiter an.

"Fünf Topklubs sind an mir interessiert: Real, Chelsea, ManUtd, Inter und Juve", verriet er der "Gazzetta dello Sport" und bekräftigte seinen Wechselwillen: "Der Verein will mich im Winter nicht gehen lassen, sagt, ich sei unverkäuflich. Ich sehe es anders: Das kann der richtige Moment sein, um den Schritt nach Europa zu machen."

Adebayor auf der Abschussliste: ManCity-Trainer Roberto Mancini setzt zukünftig offenbar nicht mehr auf die Dienste von Stürmer Emmanuel Adebayor. Wie der "Daily Star" berichtet, soll der Togolese zu Juventus Turin abgeschoben werden.

Adebayor selbst würde ein Tapetenwechsel wohl in die Karten spielen, da er sich bei den Citizens zu selten in der Startelf wiederfindet. Das Blatt spekuliert über ein Leihgeschäft mit der Alten Dame, das noch im Winter über die Bühne gehen könnte.

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