International: News & Gerüchte

Juve: Neuanfang mit Benitez und Dzeko?

Von SPOX
Freitag, 23.04.2010 | 18:58 Uhr
Juventus Turin bangt in der Serie A um die Teilnahme am internationalen Geschäft
© Getty
Advertisement
Premier League
Sa18:30
Meister vs. Tabellenführer: Chelsea - ManCity
Copa do Brasil
Cruzeiro -
Flamengo
Ligue 1
Monaco -
Montpellier
Premiership
Hamilton -
Rangers
Championship
QPR -
Fulham
Primera División
Celta Vigo -
Girona
J1 League
Niigata -
Kobe
J1 League
Kawasaki -
Cerezo Cosaka
Primera División
Deportivo -
Getafe
Premier League
Huddersfield -
Tottenham
Premier League
Man Utd -
Crystal Palace
Championship
Ipswich -
Bristol City
Primera División
Sevilla -
Malaga
Ligue 1
PSG -
Bordeaux
Serie A
Udinese -
Sampdoria
Premier League
Chelsea -
Man City
Primera División
Levante -
Alaves
Championship
Reading -
Norwich
Ligue 1
Amiens -
Lille
Ligue 1
Dijon -
Straßburg
Ligue 1
Guingamp -
Toulouse
Ligue 1
Nantes -
Metz
Ligue 1
Rennes -
Caen
Premier League
Stoke -
Southampton (Delayed)
Primera División
Leganes -
Atletico Madrid
Serie A
Genua -
Bologna
Premier League
Bournemouth -
Leicester (DELAYED)
Premier League
West Ham -
Swansea (DELAYED)
Premier League
West Brom -
Watford (DELAYED)
Serie A
Palmeiras -
Santos
Eredivisie
Alkmaar -
Feyenoord
Serie A
Neapel -
Cagliari
Premier League
Arsenal -
Brighton
Championship
Sheffield Wed -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
St. Etienne
Serie A
Benevento -
Inter Mailand
Serie A
Chievo Verona -
Florenz
Serie A
Lazio -
Sassuolo
Serie A
SPAL -
Crotone
Serie A
FC Turin -
Hellas Verona
Primera División
Barcelona -
Las Palmas
Ligue 1
Angers -
Lyon
Primera División
Real Madrid -
Espanyol
Ligue 1
Nizza -
Marseille
WC Qualification South America
Bolivien -
Brasilien
WC Qualification South America
Venezuela -
Uruguay
WC Qualification South America
Kolumbien -
Paraguay
WC Qualification South America
Chile -
Ecuador
WC Qualification South America
Argentinien -
Peru
WC Qualification Europe
Georgien -
Wales
WC Qualification Europe
Italien -
Mazedonien
WC Qualification Europe
Liechtenstein -
Israel
WC Qualification Europe
Spanien -
Albanien
WC Qualification Europe
Kroatien -
Finnland
WC Qualification Europe
Kosovo -
Ukraine
WC Qualification Europe
Färöer -
Lettland

Juventus Turin stehen einschneidende Veränderungen ins Haus - welche Rolle spielen dabei Rafael Benitez und Edin Dzeko? Auch bei Milan steht ein Trainerwechsel an, dafür muss der AC immerhin keinen seiner Stars verkaufen. Ashley Young ist beim FC Barcelona im Gespräch, Joe Hart beim FC Arsenal.

Juve will den Umbruch: Italiens Rekordmeister Juventus Turin plant nach dem enttäuschenden Saisonverlauf einen Neuanfang und will Trainer Rafael Benitez vom englischen FC Liverpool und Stürmer Edin Dzeko vom VfL Wolfsburg verpflichten. "Wende bei Juventus. Turin will mit Benitez die Revolution erzwingen", schrieb die italienische Sportzeitung "Gazzetta dello Sport". Während mit Dzekos Entourage erste Gespräche angelaufen sein sollen, soll man sich mit Benitez bereits über Details einig sein. 4,5 Millionen Euro soll der Spanier in Turin verdienen. Ziel sei am Ende eine komplette Neugestaltung der Mannschaft, die in der laufenden Saison nicht überzeugen konnte.

Junges Blut für Juve: Schon länger soll Juventus Turin an Gregory van der Wiel von Ajax Amsterdam dran sein. Allerdings pokern unter Anderem auch der FC Arsenal mit. Für den Fall, dass sich die Gunners die Dienste des 22-Jährigen sichern, hat Juve laut "Daily Mail" schon einen Ersatzmann auf dem Zettel - vom FC Arsenal. Genauer gesagt, soll es sich dabei um Bakari Sagna handeln.

Marotta nach Turin? Ebenfalls bei Juve heiß gehandelt wird Sampdoria-Sportdirektor Beppe Marotta. Riccardo Garrone, Präsident der Blucerchiati, hatte am Donnerstagabend verkündet, Marotta keine Steine in den Weg legen zu wollen, falls er die Chance hat, zu Juve zu gehen. Marotta, der als großer Kenner des italienischen Fußballs gilt, ist seit acht Jahren in Genua und hat maßgeblichen Anteil am Höhenflug des Teams um das Sturmduo Cassano/Pazzini, die er auch bei zu Sampdoria gelotst hatte.

Galli als Leonardo-Nachfolger? Bei den Rossoneri ist ebenfalls jede Menge los. Da Milan-Coach Leonardo womöglich aus familiären Gründen am Ende der Saison in seine Heimat Brasilien zurückkehrt - seine drei Kinder leben dort - schaut sich Milan nach potenziellen Nachfolgern um. Laut "Gazzetta" hat Filippo Galli, momentan Leiter des Jugendsektors, die besten Chancen. 13 Jahre hatte Galli zwischen 1983 und 1996 für die Rossoneri gespielt. "Leonardo entscheidet. Ich hoffe, dass er bleibt. Falls nicht, wisst ihr ja, wie Silvio Berlusconi und ich es halten: Milan den Milanisti: Tassotti, Galli, Van Basten, Donadoni, Rijkaard, Baresi...", sagte Geschäftsführer Adriano Galliani auf der Aktionärsversammlung des Klubs.

Milan muss keine Stars verkaufen: Galliani hatte dort Positives zu berichten: Nach knapp 67 Millionen Minus im Jahr 2008, war der Verein 2009 "nur" 9,8 Millionen Euro im Minus. Der Umsatz stieg von 237,9 auf 327,6 Millionen Euro. Außerdem verkündete Galliani: "Wir werden keinen unserer Stars verkaufen. Ganz sicher nicht Pato, noch Thiago Silva, noch Ronaldinho, Huntelaar oder Borriello."

Young zu Barca? Thierry Henry hat bei Barcelona langsam aber sicher den Status eines Ausgemusterten. Zuletzt war er nur noch Stürmer Nummer fünf in der Barca-Hackordnung. Viel wurde über einen möglichen Weggang Richtung USA spekuliert. Grund genug für die spanische Zeitung "Marca", neue Namen in den Raum zu werfen: Denn offenbar haben die Katalanen, wie viele andere Top-Klubs Europas, großes Interesse an Ashley Young von Aston Villa. Dessen Preis wird auf schlanke 25 Millionen Euro geschätzt.

Arsenal an Hart interessiert: Nachdem sich zuletzt die Patzer im Gunners-Tor häuften - zum Beispiel beim 2:3 gegen Wigan Atletic in Form von Lukasz Fabianski - sieht sich der FC Arsenal offenbar nach einer passenden Verstärkung um. Laut "Daily Star" steht dabei ManCitys Joe Hart im Fokus. Der ist momentan an Birmingham City ausgeliehen. Die Zeitung berichtet weiter, dass Arsenal den Citizens im Sommer ein 12 Millionen Euro starkes Angebot für den 23-Jährigen Keeper machen will.

Ferguson denkt nicht ans Aufhören

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung