Barcelona verteidigt Messi-Vertrag

Von SPOX
Mittwoch, 14.10.2009 | 16:39 Uhr
Sein Super-Vertrag könnte Barca in Schwierigkeiten bringen: Megastar Lionel Messi
© Getty
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Der FC Barcelona wehrt sich gegen die Vorwürfe, der neue Vertrag mit Lionel Messi sei rechtswidrig und nicht FIFA-konform. Alexander Hleb erklärt, warum er sich trotz eines Angebots von Inter Mailand für Stuttgart entschieden hat und der AS Rom bangt vor dem Top-Spiel gegen Milan um Kapitän Francesco Totti.

Der FC Barcelona widerspricht den jüngsten Vorwürfen von FIFPro-Präsident Philipp Piat. Dieser behauptet, der vor kurzem um sieben Jahre verlängerte Vertrag der Katalanen mit Superstar Lionel Messi widerspräche den FIFA-Statuten und dem spanischen Gesetz.

Zudem sei die festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 250 Millionen Euro definitv zu hoch, so Piat zur "AFP": "Es gibt Statuten, die eine solche Klausel reglementieren. Eine solche Summe ist jedoch zu hoch, sie entspricht nicht dem Geiste der FIFA. Ich habe die verantwortliche Kommission der FIFA angeschrieben und warte auf eine Antwort."

In einer öffentlichen Stellungnahme erklärten Barcas Verantwortliche nun, die Bindung eines Spielers an einen Verein über die kommenden fünf Jahre hinaus sei dann rechtsgültig, wenn es das Staatsrecht zulasse. Dies sei bei Messis Vertrag definit der Fall.

Messis Vertrag bindet den Argentinier bis 2016 ans Camp Nou - es sei denn, ein Verein bringt die Rekordablösesumme von 250 Millionen Euro auf. Dann greift die Austiegsklausel und der Spieler kann gehen.

Hleb: Nein zu Inter Mailand: Alexander Hleb ist froh, wieder beim VfB zu sein. Vor der Saison hatte er die Wahl, vom FC Barcelona nach Stuttgart in die Bundesliga oder an Inter Mailand ausgeliehen zu werden. Der Weißrusse hat sich nach eigenen Worten bewusst gegen den großen Namen und für den Spaß entschieden.

Seinen Wechsel von Arsenal London nach Barcelona im letzten Jahr sieht der 28-Jährige heute als einen Fehler, aus dem er gelernt hat. Bei Barca kam er nur selten zum Einsatz und war unzufrieden. Barca-Coach Pep Guardiola ist zwar bekennender Fan des Mittelfeldspielers, konnte ihm aber keine Spiel-Garantie geben.

Einer ähnlichen Situation bei Mailand wollte Hleb entgehen, auf einen harten Wettkampf mit den Inter-Stars und Trainer Jose Mourinho verzichtete er bewusst. "Ich hätte an Inter ausgeliehen werden können", so der ehemalige Arsenal-Star im "Kicker". "Aber ich habe nein gesagt zum Club und zum Trainer."

Stuttgart kennt er, hier fühlt er sich wohl - Alexander Hleb war immerhin schon fünf Jahre ein Schwabe, ehe er zu den Gunners wechselte. Bei Trainer Markus Babbel ist er gesetzt, gilt als einer der Hoffnungsträger: "Ich wusste, ich werde glücklich in Stuttgart".

Nasri wieder da: Samir Nasri kehrt nach einer langen Pause ins Team von Arsenal London und in die Premier League zurück. Der 22-jährige Franzose hatte sich im Sommer ein Bein gebrochen und kam in dieser Saison für noch nicht zum Einsatz.

Noch im Oktober will der Mittelfeldspieler wieder angreifen, wahrscheinlich im Auswärtsspiel gegen West Ham United. "Ich bin gierig nach Aktion und möchte meinen Teil für die Mannschaft leisten", so Nasri.

Viel verspricht er sich vom neuen System von Trainer Arsene Wenger, der auf 4-3-3 umgestellt hat: "Cesc Fabregas hat jetzt mehr Freiheiten, der Rest des Teams ist dabei aber eng mit seinem Spiel verbunden".

Schock für die Roma: Einen herben Schlag muss der AS Rom vor dem Prestige-Duell gegen den AC Mailand am kommenden Sonntag einstecken: Der Einsatz von Superstar Francesco Totti beim Spitzenspiel bei Milan ist stark gefährdet. Der Kapitän der Giallorossi leidet unter andauernden Schmerzen im rechten Knie und musste ein leichtes Lauftraining abbrechen.

Laut "Corriere dello Sport" ist Totti zwar enthusiastisch und brennt auf einen Einsatz gegen Milan, weitere Tests werden aber zeigen, ob er tatsächlich spielfähig ist.

Sollte Totti am Sonntag ausfallen, könnte er möglicherweise am kommenden Donnerstag in der Europa League gegen Fulham wieder dabei sein. Romas Trainer Claudio Ranieri wird darüber voraussichtlich am Samstag eine Entscheidung treffen.

Gaddafi-Vertrauter Aufsichtsratsmitglied bei Juve

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