Nationalspieler wieder im Kader

Arschawin imponiert Advocaat

Von SPOX
Donnerstag, 10.07.2008 | 15:28 Uhr
Fussball, International, International, Arschawin, Zenit
© DPA
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Moskau - Der vom FC Barcelona umworbene russische Nationalspieler Andrej Arschawin stand bei der 3:4-Pleite gegen Spartak Naltschik wieder im Kader von Zenit St. Petersburg.

"Es war nicht meine Absicht, ihn einzusetzen", sagte Zenit-Trainer Dick Advocaat in St. Petersburg auf einer Pressekonferenz. Arschawin habe selbst darum gebeten, in die Mannschaft zurückkehren zu dürfen, was Advocaat sehr imponierte. "Er ist sehr professionell, als Spieler wie als Mensch." 

Advocaat hatte den 27-Jährigen, der zu den besten Spielern bei der Europameisterschaft zählte, vom Training freigestellt. Arschawin sollte sich erst über seine Zukunft im klaren sein, nachdem er mit einem Wechsel ins Ausland geliebäugelt hatte.

Niederlage mit Arschawin

Auch mit Arschawin in der Startelf blieb Zenit eine Ligapleite nicht erspart. Gegen den Außenseiter Naltschik unterlag der russische Meister daheim mit 3:4. Der Stürmer erlebte selbst eine durchwachsene Partie. "Man sollte ihn nicht nur nach seiner heute gezeigten Leistung bewerten", so Advocaat weiter.

Die Vereinsführung hatte in den vergangenen Tagen ein Angebot des FC Barcelona für Arschawin in Höhe von 15 Millionen Euro abgelehnt.

Petersburg will Arschawin nur für die doppelte Summe gehen lassen. Auch die Londoner Klubs Chelsea und Arsenal sollen nach russischen Zeitungsberichten an Arschawin interessiert sein.

Advocaat bleibt gelassen

"Es ist sehr ruhig um Arschawin zur Zeit. Der Vorstand hat ihm die Zeit gegeben, einen Verein zu finden. Wenn er nicht bald einen findet, sollte er das tun, was er am besten kann - Fußball spielen", so Advocaat.

Für die Mannschaft spiele ein Verbleib Arschawins bei Zenit jedoch keine entscheidende Rolle, "auch wenn Andrej ein großer Spieler ist", erklärte der Coach.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung