International

Terek Grosny darf wieder zu Hause spielen

SID
Dienstag, 11.03.2008 | 14:42 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
Serie A
FrLive
Flamengo -
Chapecoense
CSL
Sa13:35
Tianjin Teda -
Guangzhou R&F
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Sport Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Moskau - Der russische Erstligist Terek Grosny darf erstmals seit den Tschetschenienkriegen in den 1990er Jahren wieder ein Heimspiel in der nordkaukasischen Konfliktrepublik austragen.

Die Sicherheitsbedenken Moskauer Vereine seien abgewiesen worden, teilte der russische Fußballverband RFS auf seiner Internetseite mit.

Wegen der gespannten Sicherheitslage in der Unruheregion musste Terek in den vergangenen Jahren seine Heimspiele in der mehr als 200 Kilometer entfernten Region Stawropol austragen.

Auftakt gegen Samara

Der Aufsteiger erwartet schon am 14. März in Grosny zu Saisonbeginn die Mannschaft von Samara. In Russland läuft die Spielzeit von März bis Spätherbst.

Die Ligakommission habe die Erlaubnis für das 10.200 Besucher fassende Bilimschanow-Stadion allerdings mit Auflagen erteilt, teilte der RFS mit.

Unter anderem müssten Baumängel auf den Stufen der Zuschauertribüne sowie Unebenheiten am Spielfeld beseitigt werden. Tschetscheniens Präsident Ramsan Kadyrow, der zugleich Vorsitzender von Terek ist, nannte die Entscheidung des Verbands "ein großes Geschenk für das tschetschenische Volk".

Im Mai 2004 war sein Vater Achmat Kadyrow, damals ebenfalls Präsident, von Rebellen in dem Stadion mit einer Bombe getötet worden.

Seit einigen Jahren gilt die Lage in Tschetschenien wieder als verhältnismäßig ruhig.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung