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Frauen-WM: Deutschland gegen Südafrika heute im LIVE-TICKER

Von SPOX

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft schlägt im letzten WM-Gruppenspiel Südafrika klar mit 4:0 und steht damit als Gruppensieger fest. Die Partie könnt ihr hier bei SPOX im LIVE-TICKER nachlesen.

Frauen-WM: Deutschland gegen Südafrika: 0:4

Fazit: Die deutschen Frauen-Nationalmannschaft hat mit einer soliden Performance den Gruppensieg perfekt und zieht verdient ins Achtelfinale ein. Nach drei Treffern in Halbzeit eins schalteten die Damen in Durchgang zwei drei Gänge zurück, sodass es nur noch zum Tor von Magull reichte. Südafrika hingegen hatte im ganzen Spiel nur einen echten Torschuss, den aber Schult klasse parierte. Die Lehren: Das deutsche Spiel ist immer noch sehr fehlerhaft, zudem braucht das Team von Martina Voss-Tecklenburg viele Torchancen.

Als Gruppenerste haben die Damen um Alexandra Popp mit neun Punkten die Maximalausbeute eingefahren. Zudem ist man weiter ohne Gegentor. Südafrika scheidet bei der ersten WM-Teilnahme mit null Punkten und eine Tor sang- und klanglos aus.

90.+4.: Und dann war es das in Montpellier! Deutschland besiegt Südafrika mit 4:0.

90.+2.: Simon hat nach einem öffnenden Ball von Däbritz die Chance, den fünften Treffer zu machen. Ihr Linksschuss aus elf Metern geht aber weit vorbei.

89.: Südafrika wechselt ein letztes Mal: Smeda darf noch wenige Augenblicke mitwirken und WM-Luft schnuppern. Biyana geht vom Feld.

87.: Und sie versuchen es mit allen Mitteln! Ein weiter Ball über die Kette der DFB-Damen findet Mulaudzi, die das Leder sehr schnell unter Kontrolle bringt und dann aus acht Metern mit links abzieht. Knapp vorbei.

85.: Auf der Gegenseite wird ein schöner Angriff durchs Zentrum ebenfalls zurückgepfiffen. Aber man merkt: Südafrika will den Ehrentreffer!

83.: In der Defensive spielt Südafrika mittlerweile Eins-gegen-Eins. So kommt Gwinn bei einem schönen Angriff über Däbritz und Dallmann zum 5:0, wird aber erneut wegen Abseits zurückgewunken.

80.: Zehn Minuten sind noch zu spielen, bei sommerlichen Temperaturen plätschert das Spiel so vor sich hin.

78.: Würden die deutschen Spielerinnen im Abschluss noch etwas mehr Konsequenz zeigen, könnte das Ergebnis sogar schon noch deutlicher aussehen. So sind die Südafrikerinnen mit einem 0:4 gut bedient.

76.: Popp trifft zum 5:0, weil Dallmann von links in den Sechzehner dringt und im richtigen Moment querlegt. Deutschland jubelt kurz, wird dann aber vom Abseitsarm der Unpartieiischen unterbrochen. Kein Tor - die eingewechselte Dallmann stand knapp näher zum Tor, als die letzte Abwehrspielerin Südafrikas.

74.: Schuuuuult! Die Torfrau des DFB-Teams kann sich mal auszeichnen, weil ihre Mitspielerinnen Mulaudzi alleine laufen lassen. Aber Schult macht sich groß und pariert den halbhohen Abschluss ihrer Gegenspielerin

71.: Van Wyk weckt Schult dann doch noch auf! Die Kapitänin der Außenseiter schnappt sich das Leder und zieht aus gut und gerne 30 Metern zentraler Position einfach mal ab. Ihr Rechtsschuss kommt mit viel Zug auf den deutschen Kasten zu, geht aber rund einen Meter drüber.

70.: Stattdessen spielen die DFB-Frauen weiter nach vorne. Däbritz prüft Dlamini aus halblinker Position im Sechzehner, scheitert aber mit dem zu zentralen Rechtsschuss an der Torfrau.

69.: Noch immer hat Südafrika nicht einmal auf das deutsche Tor von Schult geschossen. 20 Minuten haben die klar unterlegenen Afrikanerinnen noch, um das zu ändern.

67.: Bühl, die gerade noch die Chance von Magull initiiert hat, darf nun auf der Bank Platz nehmen. Schüller soll nochmal frischen Wind bringen.

64.: Bühl und Däbritz spielen sich auf der linken Angriffsseite nach vorne, Bühl kann sogar bis an den Fünfer marschieren. Ihren Rückpass bekommt Magull erst auf den zweiten Ball, kann diesen aber nicht im Tor unterbringen. Ein südafrikanischer Oberschenkel ist dazwischen.

62.: Dllamini hat diesmal aufgepasst und schnappt Popp gerade noch so das Leder weg, ehe diese aus acht Metern den Kopf an die Kugel bringen kann.

61.: Immer wieder wird es bei hohen Bällen in den Sechzehner der Afrikanerinnen gefährlich. Sobald das Leder in die Nähe des Fünfmeterraums segelt, brennt es lichterloh.

59.: Svenja Huth darf zum Duschen gehen, Dallmann kommt zum Einsatz.

58.: Toooor! Südafrika - DEUTSCHLAND, 0:4. Magull belohnt sich für eine starke Leistung und staubt zum vierten deutschen Treffer ab. Simons Freistoß aus dem Halbfeld landet auf dem Kopf von Hegering, deren Abschluss an den Pfosten gelenkt wird. Magull schaltet aber am schnellsten von allen und trifft aus wenigen Zentimetern ins Tor.

58.: Vilakazi hatte Doorsun in besagter Szene gefoult. Dafür gibt's noch Gelb!

55.: Im Anschluss an einen Eckstoß kommt Leupolz erneut zu einer guten Kopfballchance. Allerdings ist ihr Kopfstoß aus sechs Metern zu ungenau und fällt so der Faustabwehr von Dlamini zum Opfer. Zuvor hatte Simon von links geflankt.

54.: Magull regt sich weiterhin über die vielen Fouls auf und sieht dafür jetzt die Gelbe Karte!

53.: Huth geht am linken Sechzehnereck ins Eins-gegen-Eins mit Ramalepe, die sich nur mit einem Foul zu helfen war. Gelbe Karte!

52.: Diesen fängt Dlamini aber sicher runter und will gleich den Gegenzug einleiten. Am eigenen Sechzehner zeigt aber Simon eine überragende Zweikampfschule und holt das Leder zurück.

50.: Deutschland hat aus halblinker Position einen Freistoß, weil Magull zum wiederholten Mal von den Beinen geholt wird.

49.: Magull lässt sich erneut auf den Flügel fallen und versucht mit einer scharfen Hereingabe, Popp zu finden. Südafrika kann die Szene bereinigen.

48.: Die klar unterlegenen Südafrikanerinnen kommen etwas frischer aus der Kabine, so wirkt es zumindest. Zwingend ist aber etwas anderes!

46.: Voss-Tecklenburg tauscht zur Pause einmal: Simon darf ab sofort mitwirken, Schweers hat Feierabend. Auch Südafrika wechselt - und das gleich doppelt: Kgatlana ersetzt Mthandi. Zudem bleibt die blasse Fulutudilu in der Kabine, Mulaudzi ist nun auf dem Feld.

46.: Weiter geht's in Montpellier!

Halbzeit: Die deutschen Frauen zeigen eine konzentrierte und solide Leistung und führen in dieser Höhe auch verdient gegen Südafrika. Von Beginn an übernahm die Voss-Tecklenburg-Elf das Kommando und drängte den Underdog in die Defensive. Mit dem Kopfballtreffer von Leupolz war dann der Bann auch schon gebrochen. Däbritz und Popp legten nach, Magull hätte auch noch treffen können bzw. müssen. Es ist noch nicht alles gold, was glänzt - aber auf dieser ersten Halbzeit kann man schon aufbauen.

45.+1.: Es ist Pause! Deutschland führt mit 3:0 gegen Südafrika.

44.: Gwinn ist aufgerückt, sodass auf links mal Platz für Südafrika da ist. Zwar setzt sich Ndimeni gegen zwei deutsche Defensivspielerinnen durch, am Ende blockt aber Hegering den Abschluss für ihre Keeperin Schult ab.

42.: Wir nähern uns langsam dem Pausenpfiff. Die deutsche Mannschaft hat hier alles unter Kontrolle und tut sich - im Gegensatz zu den Gruppengegnern China und Spanien - ziemlich leicht gegen die Südafrikanerinnen.

40.: Tooooor! Südafrika - DEUTSCHLAND, 0:3. Im Vier-gegen-Vier rollt der deutsche Angriff über rechts auf Dlamini zu. Auf Sechzehnerhöhe schlägt Gwinn eine Zauberflanke auf Popp, die am Fünfmeterraum in CR7-Manier in der Luft steht. Ihr Kopfball ins kurze Eck ist für die Keeperin nicht zu parieren.

38.: Doorsun verliert in der Rückwärtsbewegung kurz das Spielgerät aus den Augen. Doch wieder folgt ein Fehlpass Südafrikas.

36.: Korrigiere: DAS muss das 3:0 sein! Huth spielt ins Zentrum auf Däbritz, die das Leder genial für Magull durchlässt. Die Mittelfeldspielerin läuft alleine aufs Tor zu, schießt die Kugel aber dann aus elf Metern mit rechts über den Kasten.

34.: Schade! Huth weicht mal auf den linken Flügel aus und bringt das Leder flach zur Mitte. Popp trifft die Kugel aber nicht - das muss das dritte Tor sein!

33.: Die DFB-Frauen haben die Spielkontrolle, lassen das Leder laufen und kommen hin und wieder mit gefährlichen Pässen in die Endzone. Doorsun schickt Gwinn, die das Leder aber vertändelt.

32.: Nach 32 Minuten wagen wir dann mal einen Blick auf die Statistik: Deutschland hat rund 59 Prozent Ballbesitz und verzeichnete bislang sieben Torschüsse. Südafrika hat sieben weniger auf dem Zettel stehen.

30.: Man kann sagen was man will, aber dieses Tor kommt zur rechten Zeit. Gerade kam Südafrika etwas besser ins Spiel, dann staubt Däbritz aber cool ab. So läuft's!

29.: Tooooooor! Südafrika - DEUTSCHLAND, 0:2. Dlamini mit einem Monsterbock! Schweers spielt bei einem Angriff über links einen schwachen Pass, doch die Keeperin Südafrikas macht das Leder nochmal scharf, weil sie den Querpass durch die Finger rutschen lässt. Däbritz steht richtig und schießt aus neun Metern halbrechts vor dem Tor ohne Schwierigkeiten ein.

27.: In der nächsten Aktion zwingt Hegering ihre Keeperin dann zu einem Befreiungsschlag, weil sie die anlaufende Fulutudilu übersieht. Schult hat aber aufgepasst und schlägt das Leder ins Seitenaus.

25.: Da wäre fast mal Platz gewesen: Südafrika darf das erste Mal kombinieren und kommt so erstmals ins letzte Drittel der deutschen Hälfte. Der Schnittstellenpass von Makhabane für Mthandi ist etwas zu steil. Schult packt zu!

24.: Übrigens ist es für Südafrika die erste WM-Teilnahme aller Zeiten. Man merkt den Damen auch die Nervosität an, die selbst im dritten Gruppenspiel noch mitschwingt.

22.: Bislang ist der Auftritt von Deutschland ganz gefällig. Immer wieder funktioniert das Pressing in den entsprechenden Zonen, sodass die Südafrikanerinnen zu Fehlpässen gezwungen werden. Was fehlt? Treffer Nummer zwei!

20.: Sind das Chancen! Huth dribbelt von rechts ohne jeglichen Gegenspielerkontakt in den Sechzehner. Die Flügelspielerin kann eigentlich noch weiter auf Dlamini zulaufen, sucht aber zu früh Däbritz in der Mitte. Deren Abschluss wird dann in letzter Sekunde von Matlou geblockt.

17.: Fast das 2:0 für die deutschen Damen, die hier eine gute Anfangsphase hinlegen. Leupolz spielt Däbritz halblinks im Sechzehner frei, wo die Noch-Bayern-Spielerin aus zwölf Metern mit einem Linksschuss an Dlamini scheitert. Den Nachschuss drischt Popp aus sechs Metern über die Latte.

15.: Erster Abschluss von Südafrika, doch Vilakazis Schussflanke von halblinks streift nur an das Außennetz.

14.: Tooooor! Südafrika - DEUTSCHLAND, 0:1. Durch die anschließende Ecke geht die DFB-Elf dann in Führung. Schweers' Ecke von der rechten Seite segelt mit Zug und viel Präzision auf den Kopf von Leupolz, die am Fünfmeterraum vollkommen unbedrängt ins linke Eck einköpfen kann. Dlamani klebt auf der Linie und hat dadurch keine Chance, an das Leder zu kommen.

13.: Dann mal über rechts: Huth legt sich das Leder vor und holt so eine Ecke raus, weil Matlou den Schädel dazwischenhält.

11.: Bislang ist es ein Duell, dass sich eigentlich nur in der südafrikanischen Hälfte abspielt. Im letzten deutschen Drittel war der Underog aus Südafrika bislang noch kein einziges Mal.

9.: Interessante Freistoßvariante von Deutschland! Auf halbrechts wird Gwinn mit einer kurzen Ausführung an die Grundlinie geschickt. Ihre Flanke ist dann aber zu unpräzise für Hegering, die das Leder dann zu allem Überfluss noch an die Hand bekommt.

7.: Däbritz schnappt sich halblinks das Kunstleder, dribbelt sechs Meter diagonal gen Sechzehner und schließt aus 20 Metern ab. Ihr Rechtsschuss geht aber weit rechts am Kasten von Dlamini vorbei.

6.: Eines fällt in den ersten fünf, sechs Minuten bereits auf: Südafrika überlässt den Deutschen das Leder und versucht erstmal, hinten sicher zu stehen. Das klappt nicht immer, weil schon der ein oder andere Pass sich selbstständig gemacht und auf den Weg zu einer DFB-Dame gemacht hat.

4.: Erste gute Chance für die deutsche Elf! Magull tritt einen Freistoß von links an den Fünfmeterraum, der von den Südafrikanerinnen völlig ungedeckt gelassen wird. Popp kommt an die Kugelm trifft das Leder allerdings nicht richtig. Dlamini packt zu!

3.: Vilakazi spielt einen haarsträubenden Fehlpass am eigenen Sechzehner und hat Glück, dass Jane ausbügelt. Das hätte gefährlich werden können!

2.: Magull führt sich gleich einmal gut ein und schnappt sich auf der linken Offensivseite der DFB-Damen den Ball. Eine Torchance ergibt sich allerdings noch nicht.

1.: Und dann geht's auch schon los! Südafrika stößt an

Vor Beginn: Beide Nationalmannschaften haben den Rasen soeben betreten und schmettern nun voller Inbrunst die jeweilige Nationalhymne.

Vor Beginn: Damit ist eigentlich alles gesagt, was man wissen muss! Für Südafrika geht es um nicht mehr viel, dennoch werden sie den Deutschen heute alles abverlangen und bissig in den Zweikämpfen sein.

Vor Beginn: Schiedsrichterin der heutigen Begegnung ist die Polin Sandra Braz.

Vor Beginn: Das Stade de la Mosson hier in Montpellier ist gut gefüllt, in rund zehn Minuten kann es losgehen. Beide Teams haben ihr Aufwärmprogramm bereits beendet und sind in der Kabine verschwunden.

Vor Beginn: Ein weiterer statistischer Punkt, der heute für mindestens einen Punktgewinn für die DFB-Frauen spricht: Deutschland verlor noch nie das letzte Gruppenspiel bei einer Frauen-WM, zuvor gab es in sieben solcher Partien sechs Siege.

Vor Beginn: Gutes Omen: Deutschland gewann alle drei vorherigen Frauen-WM-Spiele gegen afrikanische Teams bei einer Torbilanz von 15:0. Das letzte Duell gegen einen afrikanischen Vertreter endete 2015 mit 10:0 für die DFB-Auswahl. Gegner war damals die Elfenbeinküste.

Deutschland - SÜdafrika: Die Aufstellungen

  • DFB-Frauen: Schult - Gwinn, Doorsoun, Hegering, Schweers - Huth, Leupolz, Däbritz, Magull - Bühl, Popp
  • Südafrika: Dlamini - Ramalepe, Matlou, Vilakazi - Ndimeni, Makhabane, Mithandi, Biyana, Jane - Fulutudilu

Vor Beginn: Deutschland ist ihm Rahmen einer Frauen-Weltmeisterschaft bisher auf drei afrikanische Teams getroffen. Davon gewannen die DFB-Frauen alle drei Spiele mit einer Torbilanz von insgesamt 15:0.

Vor Beginn: Gutes Omen: Deutschland verlor noch nie das letzte Gruppenspiel bei einer Frauen-WM. Aus sieben solcher Begegnungen gab es sechs Siege. Lediglich gegen Brasilien im Jahr 1999 gewannen die DFB-Frauen nicht, die Partie endete damals 3:3.

Vor Beginn: Deutschland hat sich durch die beiden Siege gegen Spanien und China bereits für das Achtelfinale qualifiziert. Für den sicheren Gruppensieg reicht ein weiterer Punkt. Falls sich China und Spanien im zeitgleichen Spiel unentschieden trennen, reicht den DFB-Frauen sogar eine Niederlage gegen Südafrika.

Vor Beginn: Die Partie wird um 18.00 Uhr angepfiffen. Austragungsort ist das Stade de la Mosson in Montpellier.

Deutschland bei der Frauen-WM 2019: Die Tabelle der Gruppe B

China und Spanien streiten sich hinter Deutschland um den Einzug ins Achtelfinale. Südafrika kann die K.o.-Runde nicht mehr erreichen.

PlatzLandSpielePunkte
1Deutschland26
2Spanien23
3China VR23
4Südafrika20

Deutschland - Südafrika: Personalsituation

Dszenifer Maroszan fällt nach ihrem Zehenbruch weiterhin verletzt aus. Eine Rückkehr ist vorraussichtlich im Achtelfinale denkbar. Zudem ist es vorstellbar, dass Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg rotieren wird. Schließlich stehen die deutschen Frauen bereits sicher im Achtelfinale.

Frauen-WM: Deutschland vs. Südafrika im TV und Livestream

Der Streamingdienst DAZN zeigt alle Spiele der deutschen Frauen-Nationalmannschaft live und somit auch die Partie gegen Südafrika. Neben den Begegnungen der DFB-Frauen hat DAZN jeden Tag ein ausgewähltes Spiel der WM live im Programm. Kommentator Flo Hauser und Expertin Nicole Rolser begleiten die Partie.

Darüber hinaus wird die Begegnung auch im Free-TV gezeigt. Der öffentlich-rechtliche Sender ARD berichtet ab 17.15 Uhr von der Partie. Anpfiff ist um 18 Uhr. Zudem bietet die ARD auch einen Livestream an.

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