DFB-Frauen gelingt Kantersieg

SID
Samstag, 16.09.2017 | 16:10 Uhr
Die DFB-Frauen gewinnen zum Auftakt der WM-Quali mit 6:0
© getty
Advertisement
NFL
Sa21.01.
US-Kommentar gesucht? DAZN lässt dir die Wahl!
Ligue 1
Bordeaux -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Straßburg
Ligue 1
Monaco -
Nizza
Club Friendlies
FC St. Pauli -
VfL Bochum 1848
Ligue 1
Amiens -
Montpellier
Ligue 1
Angers -
Troyes
Ligue 1
Guingamp -
Lyon
Ligue 1
Lille -
Rennes
Ligue 1
Metz -
St. Etienne
Ligue 1
Toulouse -
Nantes
Copa del Rey
Atletico Madrid -
FC Sevilla
Copa del Rey
Valencia -
Alaves
Ligue 1
PSG -
Dijon
Copa del Rey
Espanyol -
FC Barcelona
Indian Super League
Mumbai City -
Bengaluru
Copa del Rey
Leganes -
Real Madrid
Primeira Liga
Setubal -
Sporting
Ligue 1
Caen -
Marseille
Championship
Derby County -
Bristol City
Primera División
Getafe -
Bilbao
Primeira Liga
FC Porto -
Tondela
Primera División
Espanyol -
FC Sevilla
Premier League
Brighton -
Chelsea
Championship
Aston Villa -
Barnsley
Primera División
Atletico Madrid -
Girona
Ligue 1
Nantes -
Bordeaux
Premier League
Man City – Newcastle
Primera División
Villarreal -
Levante
Championship
Sheffield Wed -
Cardiff
Ligue 1
Amiens -
Guingamp
Ligue 1
Montpellier -
Toulouse
Ligue 1
Rennes -
Angers
Ligue 1
Straßburg -
Dijon
Ligue 1
Troyes -
Lille
Premier League
Arsenal -
Crystal Palace (DELAYED)
Primera División
Las Palmas -
Valencia
Premier League
West Ham – Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Burnley -
Man United (DELAYED)
Premier League
Stoke -
Huddersfield (DELAYED)
Premier League
Leicester -
Watford (DELAYED)
Premier League
Everton -
West Bromwich (DELAYED)
A-League
Melbourne City -
Adelaide Utd
Primera División
Alaves -
Leganes
Serie A
Atalanta -
Neapel
Eredivisie
Ajax -
Feyenoord
Ligue 1
Nizza -
St. Etienne
Serie A
Bologna – Benevento
Serie A
Lazio -
Chievo Verona
Serie A
Hellas Verona -
Crotone
Serie A
Sampdoria -
Florenz
Serie A
Udinese -
SPAL
Serie A
Sassuolo -
FC Turin
Primera División
Real Madrid -
La Coruna
Eredivisie
Heracles -
PSV
Ligue 1
Monaco -
Metz
Premier League
Southampton -
Tottenham
First Division A
Genk -
Anderlecht
Serie A
Cagliari -
AC Mailand
Primera División
Real Sociedad -
Celta Vigo
Primera División
Real Betis -
FC Barcelona
Serie A
Inter Mailand -
AS Rom
Ligue 1
Lyon -
PSG
Serie A
Juventus -
CFC Genua
Premier League
Swansea -
Liverpool
Primera División
Eibar -
Malaga
Coupe de France
Nantes -
Auxerre
League Cup
Bristol City -
Man City
Premiership
Partick Thistle -
Celtic
Coupe de France
Epinal -
Marseille
Coupe de France
PSG -
Guingamp
Serie A
Lazio -
Udinese
Serie A
Sampdoria -
AS Rom
League Cup
Arsenal -
Chelsea
Coupe de France
Monaco -
Lyon
Indian Super League
Kolkata -
Chennai
First Division A
Brügge – Oostende
Coupe de France
Straßburg -
Lille
A-League
Melbourne Victory -
FC Sydney
Ligue 1
Dijon -
Rennes
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Primera División
Malaga -
Girona
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Primera División
Leganes -
Espanyol
Eredivisie
Utrecht -
Ajax
Eredivisie
Feyenoord -
Den Haag
Premiership
Ross County -
Rangers
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
First Division A
Lüttich – Anderlecht
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Ligue 1
Marseille -
Monaco
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis

Den deutschen Fußballerinnen ist 48 Tage nach dem EM-Debakel der erste Schritt in Richtung WM 2019 gelungen. Gegen schwache Sloweninnen gewann die Auswahl von Bundestrainerin Steffi Jones ihr erstes Qualifikationsspiel für die Endrunde in Frankreich 6:0 (4:0), machte aber wie schon beim enttäuschenden Turnier in den Niederlanden noch zu wenig aus ihrer Dominanz.

"Wir haben unsere erste Etappe bestanden, aber wir haben auch noch viele Ziele. Ich bin zufrieden mit der Mannschaft", sagte Simone Laudehr nach ihrem 100. Länderspiel im ZDF. Die Jubilarin hatte nach 13-monatiger Verletzungspause ihr Comeback gegeben. Auch Jones war "froh über die Höhe des Sieges und den Auftritt nach der Enttäuschung der EURO".

Svenja Huth (14.), Kapitänin Dzsenifer Marozsan (18., Foulelfmeter), Kathrin Hendrich (35.) und Tabea Kemme (45.+2) sorgten schon vor der Pause für klare Verhältnisse. Nach dem Seitenwechsel erhöhten erneut Kemme (80.) und Kristin Demann (88.). Am Sonntag reist das DFB-Team über Dresden nach Tschechien, wo am Dienstag (18.00 Uhr) in Ústí nad Labem die nächste Pflichtübung auf den Olympiasieger wartet.

Dort muss die DFB-Auswahl womöglich ohne Almuth Schult auskommen. Nach einem Tritt auf den Fuß wurde die Torhüterin nach nur 24 Minuten ausgewechselt und gleich zum Röntgen ins Krankenhaus gefahren. Für die Wolfsburgerin kam Laura Benkarth zum Einsatz und überzeugte als Vertretung der Nummer eins.

Huth gelingt Führungstreffer, Marozsan trifft vom Punkt

Jones, die in der 4-4-2-Formation erstmals auf ihre bislang bevorzugte Mittelfeldraute verzichtete, hatte nach der Viertelfinal-Aus in den Niederlanden eine Reaktion ihres Teams gefordert. Vor 3112 Zuschauern wirkte der haushohe Favorit in den ersten Minuten jedoch erstaunlich fahrig - dann aber zumindest effektiv.

Den ersten schnellen Angriff über die linke Seite vollendete Huth nach perfekter Vorarbeit von Carolin Simon per Kopf zur Führung. Für die Stürmerin von Turbine Potsdam war es im 29. Länderspiel das erste Tor im DFB-Trikot.

Nach einem Foul im Strafraum an Kemme verwandelte Deutschlands Fußballerin des Jahres Marozsan den fälligen Elfmeter sicher. Das DFB-Team blieb gegen den defensiven Weltranglisten-58. am Drücker, ohne spielerisch zu überzeugen.

Jubilarin Laudehr zeigte, warum sie bei der EM schmerzlich vermisst wurde. Lauffreudig, ballsicher und zweikampfstark belebte sie als Aktivposten das deutsche Spiel.

In der Defensive bot Jones Hendrich neben Abwehrchefin Babett Peter auf. Die Frankfurterin leistete sich einige Schnitzer, bewies aber beim 3:0 nach einem Marozsan-Freistoß ihre Kopfballstärke.

Jones, deren Vertrag vom DFB trotz des heftigen Rückschlags bei der EM bis zur WM 2019 verlängert worden war, stand fast die komplette Spielzeit über am Rande der Coachingzone und gab immer wieder Kommandos. Oft schaute die 44-Jährige auch völlig entgeistert, denn auch im zweiten Durchgang startete der zweimalige Welt- und achtmalige Europameister äußerst behäbig.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung