Achter Sieg im achten Spiel für DFB-Frauen

SID
Dienstag, 20.09.2016 | 18:15 Uhr
In acht Quali-Spielen kassierte die DFB-Elf kein Tor
© getty
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Besser geht's nicht: Einen Monat nach dem Olympiasieg von Rio de Janeiro haben die deutschen Fußballerinnen mit einem Arbeitssieg in Ungarn die perfekte EM-Qualifikation über die Bühne gebracht. In der zweiten Partie unter der Regie der neuen Bundestrainerin Steffi Jones setzten sich die Titelverteidigerinnen mit 1:0 (1:0) durch

Es war der achte Sieg ohne Gegentor im achten und letzten Qualifikationsspiel - es stehen 35:0 Tore zu Buche.

"Wir haben unpräzise gespielt. Deshalb haben wir uns sehr schwer getan", sagte Jones: "Wir haben viele Bälle verloren und oft nicht die optimale Lösung gefunden. Für uns heißt es Mund abputzen - die Qualifikation ist durch."

Vor exakt zwei Jahren beendete der zweimalige Welt- und achtmalige Europameister die Qualifikation für die WM-Endrunde in Kanada mit zehn Siegen in zehn Spielen - damals leistete sich die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) allerdings vier Gegentore (62:4). In Györ sorgte ein Eigentor von Viktoria Szabo (29.) für den Erfolg des deutschen Rumpfteams.

Von den 13 Golden Girls, die beim 2:1 im Olympiafinale gegen Schweden mit von der Partie waren, standen in Ungarn nur Übergangs-Spielführerin Anja Mittag und Tabea Kemme in der Startelf. Babett Peter feierte ein Jubiläum. Die 28 Jahre alte Innenverteidigerin absolvierte ihr 100. Länderspiel für die deutsche Mannschaft, die das Hinspiel mit 12:0 gewonnen hatte. Damit ist Peter die 23. Spielerin im Hunderter-Klub.

Trotz der Rücktritte von Spielführerin Saskia Bartusiak, Melanie Behringer und Annike Krahn wurden die Goldmedaillengewinnerinnen Laura Benkarth, Sara Däbritz, Melanie Leupolz, Leonie Maier, Lena Goeßling, Isabel Kerschowski und Alexandra Popp geschont. Außerdem fehlten Dzsenifer Marozsan, Simone Laudehr, Pauline Bremer, Felicitas Rauch, Lina Magull, Mandy Islacker und Meike Kämper (alle verletzt oder krank).

Eine große Rolle spielten die Personalprobleme allerdings nicht. Wie schon beim Jones-Debüt am Freitag in Moskau gegen Russland (4:0) ging es in Györ um nichts mehr. Die Deutschen hatten schon im April ihr Ticket für die Endrunde in den Niederlanden (16. Juli bis 6. August 2017) gelöst.

Wenig Akzente in der Offensive

Die 1000 Zuschauer in Györ sahen gleich zu Beginn zwei Debütantinnen. Außenverteidigerin Jacqueline Klasen (SGS Essen) und Stürmerin Hasret Kayikci (SC Freiburg) liefen zum ersten Mal im deutschen Trikot auf.

Die Mannschaft von Trainer-Novizin Jones (43), die seit dem Herbst vergangenen Jahres als Assistentin ihrer Vorgängerin Silvia Neid erste Praxiserfahrung gesammelt hat, tat sich in der ersten Hälfte sehr schwer. In der Offensive ging so gut wie nichts, die Pausen-Führung durch das Eigentor der Ungarinnen war schmeichelhaft.

Nach dem Seitenwechsel wurde es nicht besser. Auch nach 70 Minuten stand immer noch keine echte Torchance für die Gäste zu Buche. Stattdessen hatte Zsanett Jakabfi eine gute Chance für die Ungarinnen (74.).

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