DFB-Frauen und die USA trennen sich 2:2

SID
Mittwoch, 24.10.2012 | 10:59 Uhr
Dzsenifer Maroszan (M.) traf im Spiel gegen die US-Girls doppelt
© Getty
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Auch im zweiten Duell mit den USA haben die DFB-Frauen dem Weltranglistenersten nur ein Unentschieden abtrotzen können. Die Partie in East Hartfort im US-Staat Connecticut endete am Mittwochmorgen (MESZ) mit einem 2:2.

"Ich bin total zufrieden mit diesem Spiel. Wir waren heute gerade in der zweiten Halbzeit sehr dominant und haben ein gutes Kombinationsspiel gezeigt. Uns ist es gelungen, nach zwei Rückständen wieder zurückzukommen", meinte Bundestrainerin Silvia Neid.

Spätestens nach dem Seitenwechsel lieferten sich beide Teams ein bedingungsloses Offensivspiel. Dabei dominierte das DFB-Team mit 25 Schüssen in der Statistik, Olympiasieger USA kam auf 14 Schüsse. Nach Treffern aber stand es am Ende 2:2, weil Dzenifer Maroszan sowohl die Pausenführung für die USA durch Abby Wambach (45.) als auch das 2:1 von Tobin Heath (67.) egalisierte.

Am 26. November in Halle/Saale gegen Frankreich

"Ich bin sehr froh, dass ich zwei Tore geschossen habe und freue mich, dass ich von der Trainerin die Chance bekommen habe", meinte Maroszan, die in der zweiten Halbzeit die nominelle Torjägerin Alexandra Popp ersetzte. "Ich fühle mich sehr wohl, es macht riesig Spaß in dieser Mannschaft zu spielen. Wir sind mit unserer Mannschaft auf einem guten Weg und können positiv der EM entgegenblicken."

Die 20 Jahre alte Frankfurterin, im Sommer noch als beste Turnierspielerin bei der U20-WM in Japan von der FIFA ausgezeichnet, avancierte bei ihrem 45-Minuten-Einsatz zur besten deutschen Spielerin.

Gute Noten verdienten sich außerdem die stets bewegliche Anja Mittag und Torfrau Nadine Angerer. Die meinte: "Wir haben mit unserer jungen Mannschaft viele Erfahrungen aus den zwei Spielen mitnehmen können. Jetzt wissen auch die jüngeren Spielerinnen, mit wem wir uns messen wollen. Denn Gegner wie die USA sind unsere Messlatte."

Für die Bundestrainerin, die mit ihrem Team zum Jahresabschluss am 26. November in Halle/Saale noch auf den WM- und Olympiavierten Frankreich trifft, war die USA-Reise ein starker Auftakt in die Vorbereitung auf die EM 2013 in Schweden, wo der sechste Titel in Folge und achte insgesamt eingeheimst werden soll. "Wir waren in beiden Spielen absolut auf Augenhöhe, aber es gibt noch Luft nach oben bei uns", bilanzierte Neid, ohne die Resultate überbewerten zu wollen. "Diese beiden Spiele haben uns sehr gut getan."

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