DFB-Frauen gelingt Achtungserfolg

SID
Sonntag, 21.10.2012 | 11:02 Uhr
Anja Mittag (l.) im Duell gegen die Amerikanerin Rachel Buehler (r.)
© Getty
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Gut gespielt, aber nicht gewonnen: Das erste von zwei Gipfeltreffen zwischen dem Weltranglistenersten USA und dem Weltranglistenzweiten Deutschland endete leistungsgerecht 1:1 (1:1).

Im mit 19.522 Zuschauern ausverkauften Stadion von Bridgeview vor den Toren von Chicago erzielten Abby Wambach (2.) und Anja Mittag (14.) die Tore in diesem prestigeträchtigen Vergleich, der auf ansprechendem Niveau mit hohem Tempo geführt wurde.

Bundestrainerin Silvia Neid wirkte während der Partie angespannt und nicht immer glücklich: "Ehrlich gesagt, ärgere ich mich ein bisschen, dass wir Unentschieden gespielt haben. Ich denke, hier wäre ein Sieg möglich gewesen. Wir haben unsere Überzahlsituationen nicht gut ausgespielt und die sich bietenden Chancen nicht genutzt. Aber ich bin auch zufrieden, dass wir sehr kompakt gestanden haben und in der Viererkette sehr aufmerksam waren." Für Neid gelten die Gastspiele in den USA als wichtiger Auftakt in der Vorbereitung auf die EM in Schweden im kommenden Sommer.

Gegentor schockte nicht

Die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ließ sich vom frühen Gegentor (Wambachs 22. Treffer in diesem Jahr und das 147. Tor im 191. Länderspiel) nicht schocken. Ein steiles Zuspiel von Dzenifer Maroszan nutzte Mittag mit einem Heber über die überrascht wirkende Star-Torfrau Hope Solo zum Ausgleich (14.). Es war ihr 15. Treffer im 80. Länderspiel.

Während die USA kurz vor der Pause zu einem Pfostentreffer durch Lauren Cheney kamen, verzog Simone Laudehr in der 24. Minute aus aussichtsreicher Position. Laudehr meinte am Ende: "Wir haben es leider versäumt, den Sieg klar zu machen, weil wir die letzten Bälle nicht verwerten konnten."

Kim Kulig mit Comeback

Torschützin Mittag, die in der 64. Minute Torhüterin Solo zu einer Glanzparade zwang, ergänzte: "Wir haben die USA vor allem in der zweiten Halbzeit nicht gut ins Spiel kommen lassen. Allerdings hätten wir die eine oder andere Chance noch besser verwerten können. Ich hoffe, dass uns das im nächsten Spiel besser gelingt."

US-Interimscoach Jill Ellis hatte alle 18 Olympiasiegerinnen aufgeboten, während Silvia Neid das Spiel nutzte, um Youngstern wie Svenja Huth und Alexandra Popp sowie Comeback-Spielerinnen wie Kim Kulig und Linda Bresonik nach überstandenen Verletzungen eine Chance zu geben. Bresonik musste in der 72. Minute mit einem lädierten linken Knöchel vom Feld.

Am Mittwoch (1.30 Uhr MESZ) treffen beide Teams in East Hartfort erneut aufeinander.

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