Vor dem Duell gegen Turbine Potsdam

Frankfurt erwartet 4000 Zuschauer beim Topspiel

SID
Dienstag, 16.11.2010 | 14:42 Uhr
Birgit Prinz will mit Frankfurt den Spitzenreiter Turbine Potsdam überholen
© sid
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Der 1. FFC Frankfurt erwartet für das Spitzenspiel gegen Meister Turbine Potsdam am Sonntag rund 4000 Zuschauer. In der Tabelle liegen die Potsdamer einen Punkt vor dem FFC.

Die Fußballerinnen des siebenmaligen deutschen Meisters 1. FFC Frankfurt erwarten für das Bundesliga-Spitzenspiel am kommenden Sonntag gegen den Titelverteidiger und Erzrivalen Turbine Potsdam rund 4000 Zuschauer.

"Ich bin davon überzeugt, dass wir beim Gipfeltreffen vor unseren tollen Fans bis in die Haarspitzen motiviert zu Werke gehen werden", sagte FFC-Manager Siegfried Dietrich.

Turbine Potsdam ist derzeit Tabellenführer

Nach 13 Spieltagen liegt Champions-League-Sieger Potsdam einen Punkt vor Frankfurt. Trotz der spannenden Ausgangslage gehen die Frankfurter Spielerinnen die Partie gelassen an.

"Die Spiele waren immer von Emotionen geprägt. Aber für mich ist es kein besonderes Spiel, da es ja schon viele Partien zwischen beiden Teams gab", sagte Nationalspielerin Ariane Hingst, die wie FFC-Torhüterin Nadine Angerer mehrere Jahre bei Turbine unter Vertrag stand.

Hitzige Szenen bei der letzten Begegnung

Beim 2:1-Sieg der Potsdamerinnen im Hinspiel Ende August war es zu hitzigen Szenen gekommen.

Potsdams U-20-Weltmeisterin Tabea Kemme wurde anschließend wegen einer Tätlichkeit gegen die Frankfurter Nationalspielerin Kerstin Garefrekes mit einer Sperre von vier Spielen bestraft.

Kemme hatte Garefrekes damals den Ball beim Einwurf aus kurzer Distanz mit Wucht ins Gesicht geworfen. Frankfurts Trainer Sven Kahlert wurde mit einem Innenraumverbot für ein Punktspiel belegt. Der Coach hatte Kemme nach ihrer Tätlichkeit gestoßen.

Der komplette Spielplan der Frauen Bundesliga

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung