Mittwoch, 25.02.2015

Nach Krawallen von Feyenoord-Hooligans

Niederlande will Schaden bezahlen

Die Regierung der Niederlande will nach den Krawallen von Hooligans von Feyenoord Rotterdam in Rom für den entstandenen Schaden aufkommen.

Die niederländische Regierung will für den Schaden in Rom aufkommen
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Die niederländische Regierung will für den Schaden in Rom aufkommen
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Das Land sei bereit, sich an den Kosten der Reparatur des beschädigten Bernini-Brunnens auf dem Platz vor der Spanischen Treppe zu beteiligen, berichtet die Tageszeitung "AD".

Am Rande des Europa-League-Spiels zwischen AS Rom und Feyenoord Rotterdam war es am vergangenen Donnerstag zu schweren Ausschreitungen mit 13 verletzten Polizisten gekommen. Den geschätzten Aufwand von mehr als 10.000 Euro für die Instandsetzung des 400 Jahre alten Brunnens wollen sich die niederländischen Behörden später bei den Tätern zurückholen.

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Die Ausschreitungen waren am Dienstag auch ein Thema im niederländischen Parlament und in der Ersten Kammer. "Wir sind berührt durch die vielen Initiativen einzelner Niederländer, die helfen wollen und ihre Abscheu über die angerichteten Zerstörungen äußern", stellten Außenminister Bert Koenders, Justizminister Ivo Opstelten und Rotterdams Bürgermeister Ahmed Aboutaleb in einer gemeinsamen Erklärung fest. Die Niederlande stehe an der Seite der Italiener, um römisches Erbe zu beschützen.

Der Kader von Feyenord Rotterdamm in der Übersicht

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