Vor dem Spiel gegen Zürich

Gladbach: Angst vor dem Schlendrian

SID
Mittwoch, 10.12.2014 | 13:42 Uhr
Trotz zahlreicher Gladbach-Chancen endete das Hinspiel in Zürich nur mit einem Unentschieden
© getty
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Die Bescherung ist zum Greifen nah, doch von Vorfreude war bei Borussia Mönchengladbach vor dem "Finale" in der Europa League nicht viel zu spüren. "Unsere Situation ist gefährlich. Wenn wir verlieren, sind wir raus", sagte Nationalspieler Max Kruse vor dem Alles-oder-Nichts-Spiel gegen den FC Zürich.

Möglich ist im Borussia-Park in der Tat alles, vom Gruppensieg bis hin zum bitteren K.o.

"Wir wollen unbedingt gewinnen und Erster bleiben, ganz einfach", sagte Trainer Lucien Favre am Mittwoch über das Duell mit seinem Ex-Klub. Ein Dreier wäre die einfachste Variante, der Gruppensieg dann sicher. Bei einem Remis wäre immerhin das Weiterkommen garantiert, eine Niederlage dagegen das nahezu sichere Aus.

Die Borussia hat ihr europäisches Schicksal somit in der eigenen Hand, und genau das ist der große Vorteil. "Das wird ein Finale. Wir können und wollen uns den Gruppensieg holen", sagte auch der Schweizer Granit Xhaka vor dem Duell gegen seine Landsmänner. Für Torhüter Yann Sommer, den dritten Eidgenossen im Bunde, ist "auf Unentschieden zu spielen ohnehin nicht möglich".

Zürich: Starke Leistungen in Liga

Sorgen bereiten der Borussia die zuletzt starken Auftritte des FCZ. "In der Liga hätten sie gegen Basel gewinnen können. Und wir haben am Dienstag gesehen, wie gut Basel in Liverpool gespielt hat", sagte Favre. Zudem hat der VfL-Coach noch immer den 3:2-Sieg der Schweizer gegen den FC Villarreal im Hinterkopf: "Wir haben gegen Villarreal 1:1 und 2:2 gespielt. Das sagt alles. Zürich ist wieder im Rennen."

Noch offen ist, ob Stürmer Kruse fünf Tage nach seinem Kapseleinriss im rechten Sprunggelenk auflaufen kann. "Max hatte am Mittwoch eine Reha-Einheit. Es ist möglich, dass er im Kader steht", sagte Favre, der wohl den im Europapokal äußerst treffsicheren Branimir Hrgota bringen wird. Sein Comeback gibt wohl Innenverteidiger Martin Stranzl, der zuletzt wegen Oberschenkelproblemen mehrere Wochen ausgefallen war.

Bester Zuschauerschnitt in EL

Den Unterschied soll gegen Zürich auch das Publikum machen: Gladbach ist derzeit der Klub mit dem besten Zuschauerschnitt aller Europa-League-Teilnehmer. "Mit unseren Fans im Rücken wollen wir das Weiterkommen perfekt machen. Wir wollen Platz eins", sagte Sommer.

Allerdings: Auch als Gruppensieger könnte im Februar in der ersten K.o.-Runde ein dicker Brocken warten. Denn zu den ungesetzten Teams gehört bei der Auslosung am Montag auch "Champions-League-Absteiger" FC Liverpool. Mit den Reds verbindet die Borussia seit vielen Jahren eine enge Fanfreundschaft. Zumindest zwei große Partys wären dann garantiert.

Borussia Mönchengladbach im Überblick

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