Hannover 96 empfängt UD Levante

SID
Mittwoch, 03.10.2012 | 14:33 Uhr
Mame Diouf könnte gegen Levante zu seinem Europa-League-Comeback kommen
© Getty
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Viel Zeit hatte man bei Hannover 96 nicht, sich über die unglückliche 0:1-Niederlage beim Hamburger SV zu ärgern. Abhaken, nach vorne schauen. Europa League steht schon wieder an. Am Donnerstag (ab 18.45 Uhr im LIVE-TICKER) kommen die Spanier von UD Levante in die niedersächsische Landeshauptstadt zum zweiten Vorrundenspiel der Gruppe L.

Mit nur rund 36.000 Zuschauern rechnen die Verantwortlichen bei Hannover 96 gegen die Mannschaft aus Valencia, die in Deutschland praktisch niemand kennt. "Solch eine Kulisse ist schade", sagt Mittelfeldspieler Sergio Pinto, "die Europa League in Hannover ist schließlich nicht selbstverständlich."

Aber im zweiten Jahr in Folge eben auch kein Selbstgänger mehr. Die Fans sind bereits verwöhnt, große Namen gastierten in der WM-Arena, viele Spiele stehen an. Da lässt man UD Levante eventuell mal aus. "Die vielen Spiele gehen natürlich auch an das Portemonnaie der Fans", weiß Pinto.

Alte Bekannte Lell und Gekas

Die Spanier kommen immerhin mit einigen alten Bekannten aus der Bundesliga: Christian Lell wechselte von Absteiger Hertha BSC, der griechische Stürmer Theofanis Gekas ist noch bestens aus Leverkusen und Bochum bekannt und Obafemi Martins kickte einst beim VfL Wolfsburg.

Auf internationaler Ebene ist der aktuell Zwölfte der spanischen Liga als einzige Mannschaft noch ohne Gegentreffer, ihr Auftaktmatch in der Gruppe gewannen sie 1:0 gegen Helsingborgs IF."Spanische Teams wie Levante sind sehr kompakt und effektiv", sagt 96-Trainer Mirko Slomka, für den ein Heimsieg "Pflicht" ist: "Auswärtspunkte sind die Big Points". Den ersten hat Hannover mit dem 2:2 bei Twente Enschede bereits geholt. Nun gilt es nachzulegen.

"Es wird ein enges Spiel gegen Levante", erwartet Stürmer Mame Diouf, "sie werden versuchen, den Ball zu halten und zu verwalten." Der Senegalese wird sicherlich noch nicht zur Startformation von Mirko Slomka gehören, er hofft aber darauf, bei seinem Comeback einen weiteren Schritt nach vorne zu schaffen.

"Riesenauswahl im Sturm"

Für knapp zwei Millionen Euro Ablöse war Diouf in der Winterpause der vergangenen Saison aus der Reserve von Manchester United nach Hannover gekommen. Mit sechs Toren in der Bundesliga und vier in der Europa League erwies er sich als Volltreffer und Publikumsliebling - bis er Mitte April einen Anriss des Syndesmosebandes erlitt.

Seit zwei Wochen ist er wieder im Training, zwei Kurzeinsätze in der Bundesliga konnte er schon absolvieren. "Es wird von Tag zu Tag besser. Ich gebe jeden Tag im Training Vollgas, wir werden sehen, wie es in den kommenden Tagen aussehen wird", sagt der 24-Jährige. Jedes Spiel, jedes Training soll ihn der alten Glanzform näher bringen: "Wenn der Trainer mich aufstellt, werde ich alles geben."

In der Startelf sieht er sich realistischerweise aber nicht. Artur Sobiech oder Didier Ya Konan werden wohl neben Jan Schlaudraff stürmen. Außerdem gibt es da auch noch den Norweger Mohammed Abdellaoue, der ebenfalls in die Elf drängt. "Wir haben im Sturm eine Riesenauswahl und alle wollen spielen", sagt Diouf, "ich möchte nicht in der Rolle des Trainers sein."

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