Freitag, 27.03.2015

Skandal in Montenegro

Leuchtfackel trifft Torhüter Akinfeev

Nachdem der russische Nationaltorhüter Igor Akinfeev von einer Leuchtfackel getroffen wurde, ist das EM-Qualifikationsspiel des kommenden WM-Gastgebers in Montenegro über eine halbe Stunde lang unterbrochen worden.

Igor Akinfeev wurde nach der Attacke direkt ins Krankenhaus gebracht
© getty
Igor Akinfeev wurde nach der Attacke direkt ins Krankenhaus gebracht

Kurz nach dem Anpfiff der Begegnung der Gruppe G in Podgorica traf das brennende Wurfgeschoss den Keeper von hinten in den Nacken, Akinfeev ging zu Boden und der deutsche Schiedsrichter Deniz Aytekin (Oberasbach) brach die Partie daraufhin zunächst ab.

Ersten Medienberichten zufolge wurde der Profi von ZSKA Moskau direkt in ein Krankenhaus gebracht. Für den Verletzten schickte Nationalcoach Fabio Capello anschließend Juri Lodigin aufs Feld.

Igor Akinfejew im Steckbrief


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