Tschechen mit Respekt vor der Schweiz

SID
Mittwoch, 04.06.2008 | 16:55 Uhr
em 2008, tschechien, brückner
© Getty
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Seefeld - Geheimfavorit Tschechien hat großen Respekt vor seinem Auftaktgegner Schweiz. "Eine sehr starke Mannschaft mit einigen sehr starken Spielern", sagte Trainer Karel Brückner bei seiner ersten Pressekonferenz im Mannschaftsquartier im österreichischen Seefeld.

Er wies dabei besonders auf die beiden Bundesliga-Legionäre Alexander Frei (Borussia Dortmund) und Tranquillo Barnetta (Bayer 04 Leverkusen) hin.

"Aber auch wir haben Spieler mit sehr hoher Qualität, auch wir haben ein starkes Team", sagte der 68 Jahre alte Trainerfuchs, der dem Eröffnungsspiel zur Europameisterschaft am Samstag in Basel gegen den Co-Gastgeber gelassen entgegensieht.

Brückner stellte sich in dem abgeschirmten Hotel nur etwa 30 Minuten lang den Medienvertretern. Sogar nur eine Viertelstunde hatten die Fotografen Zeit, um die Spieler beim Signieren von Mannschaftspostern sowie die Zimmer des Teamarztes, des Masseurs und des Zeugwarts abzulichten. Fragen an Nürnbergs Stürmer Jan Koller und Kollegen waren nicht erlaubt.

Selbst Landsleute bleiben draußen

Eine ungestörte Vorbereitung auf die richtungweisende Partie gegen die Eidgenossen stellt Brückner in den Vordergrund. Deshalb ließ er beim eineinhalbstündigen Training auch keine Öffentlichkeit zu.

Selbst die tschechischen Medienvertreter blieben ausgeschlossen. Brückner sagte, er habe die Anfangsformation gegen die Schweiz bereits im Kopf: "Vorausgesetzt, es gibt keine Verletzungen. Aber bis zur endgültigen Aufstellung haben wir ja noch Zeit."

Zudem stellte er klar, dass er seine Schützlinge nicht speziell gegen den Schweizer Stürmer-Star Frei einstelle. "Wir bereiten uns auf die Schweiz vor."

Standards im Vordergrund

Wegen des Nieselregens in Seefeld konnten die Tschechen ihr Programm nicht optimal abspulen. Vor allem Standardsituationen ließ der weißhaarige Coach üben. "Das war aber auf dem nassen Boden schwierig", sagte er.

Die um etwa zehn Grad gesunkenen Temperaturen hätten die Arbeit nicht beeinträchtigt. "Es gab keine muskulären Probleme bei den Spielern", sagte Brückner. Alle 23 Mann im Kader des Europameisters von 1976 sind derzeit fit.

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