Schweizer Barnetta kehrt ins Teamtraining zurück

SID
Mittwoch, 04.06.2008 | 15:20 Uhr
em 2008, schweiz, barnetta
© Getty
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Feusisberg - Die Hoffnung von Bundesliga-Legionär Tranquillo Barnetta auf einen Einsatz im Eröffnungsspiel der Schweiz gegen Tschechien in Basel steigen.

"Er wird heute wieder ins Mannschaftstraining einsteigen", kündigte der eidgenössische Teamarzt Rudolf Roder im EM-Quartier in Feusisberg an. "Ob er hundertprozentig fit ist, wird das Training zeigen."

Der Mittelfeldspieler von Bayer 04 Leverkusen hatte gut zwei Wochen wegen einer Knöchelverletzung pausieren müssen.

Offen ist auch, ob der Schweizer Abwehrchef Patrick Müller beim EM-Start in der Anfangsformation stehen wird. "Hundert Prozent meiner Form habe ich noch nicht erreicht, aber ich bin bereit und würde alles geben", sagte der 78-malige Nationalspieler.

Eine Frage des Trainings

Nach einem Kreuzbandriss und einer fast einjährigen Länderspielpause hatte der 31-Jährige erst in letzten Sekunde den Sprung in den Kader geschafft. "Sein Knie ist absolut stabil und beweglich", berichtete Teamarzt Roder, "es ist nur eine Frage des Trainings."

Entschieden wird die Frage seines Mitwirkens gegen Tschechien wohl von Nationaltrainer Jakob "Köbi" Kuhn erst einen Tag vor dem Eröffnungsspiel. "Sie werden noch Gespräche führen", sagte Co-Trainer Michel Pont.

Als Alternative in der Innenverteidigung käme Stéphane Grichting vom französischen Erstligisten AJ Auxerre in Betracht.

Kuhns Frau geht es besser

Trotz der Sorge um seine Frau Alice, die am Montag in das Züricher Unispital gebracht worden war, führt Kuhn seine Arbeit unvermindert fort.

"Es ist alles ganz normal, abgesehen von seinen privaten Schwierigkeiten", berichtete Pont. "Er ist stark, voll da, voller Zuversicht und will die EURO erleben."

Unterdessen ist Kuhns Frau auf dem Weg der Besserung. "Ihr Gesundheitszustand hat sich zwischenzeitlich stabilisiert", hieß es am Mittwoch in einer vom Schweizer Fußball-Verbandes (SFV) verbreiteten Mitteilung . Alice Kuhn, die auch Managerin des Nationaltrainers ist, liege aber weiterhin auf der Intensivstation.

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