"Wir sind in der Lage, Geschichte zu schreiben"

SID
Sonntag, 15.06.2008 | 12:24 Uhr
EM 2008, Martin Stranzl, Österreich
© Getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Stegersbach - Der Österreicher Martin Stranzl will sich mit einem Sieg gegen Deutschland selbst das schönste Geburtstagsgeschenk machen.

"Wir sind in der Lage, Geschichte zu schreiben", sagte der kopfballstarke Abwehrchef der österreichischen Nationalmannschaft, der am Montag 28 Jahre alt wird.

Der Burgenländer, der im EM-Quartier in Stegersbach zur Schule ging, ist ein Führungsspieler im Team von Trainer Josef Hickersberger und neben Kapitän Andreas Ivanschitz Mannschaftssprecher.

"Hartes Spiel" 

Sein Debüt in der ÖFB-Auswahl feierte er am 29. März 2000 beim 1:1 gegen Schweden, gegen Deutschland bestreitet der Routinier sein 46. Länderspiel.

Stranzl hat noch nie bei einem österreichischen Klub gespielt. Seine Profikarriere begann er im Alter von 18 Jahren beim TSV 1860 München unter Trainer Werner Lorant.

Den sieben Jahren bei den Löwen folgten knapp zwei Jahre beim VfB Stuttgart. Seit März 2006 steht er bei Spartak Moskau unter Vertrag. Mit den Russen gelang ihm in seiner ersten Saison die Vizemeisterschaft und die Teilnahme an der Champions League.

Gegen die Deutschen mit dem früheren VfB-Kollegen Mario Gomez erwartet Stranzl ein "hartes Spiel", in dem er auch eine Verwarnung riskieren will, "aber wenn Gelb, dann muss sie dem Gegner weh tun."

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung