EM 2008

Große Personalsorgen bei der Türkei

SID
Dienstag, 17.06.2008 | 11:28 Uhr
Fußball, EM 2008, Türkei, Terim
© DPA
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Genf/Wien - Das Verletzungspech im türkischen Nationalteam bei der EM hält weiter an. Für Innenverteidiger Emre Güngör ist das Turnier bereits nach seinem ersten Einsatz wieder beendet.

Der Abwehrspieler von Galatasaray Istanbul, der kurzfristig für die Endrunde nachnominiert worden war, zog sich in der Partie gegen Tschechien eine Wadenverletzung zu und steht seinem Team nicht mehr zur Verfügung.

Für das Viertelfinale gegen Kroatien muss Trainer Fatih Terim wohl auch weiter auf Tümer und Emre Belözoglu verzichten. Zudem ist Verteidiger Servet angeschlagen.

Der Abwehrspieler schleppt sich schon das ganze Turnier mit einer Knieverletzung durch die Spiele, ist aber für Trainer Terim eine wichtige Stütze im Defensiv-Verbund. Ungewiss ist zudem, ob die angeschlagenen Nihat, Semih, Ayhan und Hakan Balta bis zur Partie fit werden.

Rüstü für Volkan im Tor 

Nicht zur Verfügung stehen auch Torhüter Volkan, der in der Schlussphase der Partie gegen Tschechien die Rote Karte sah, und derb defensive Mittelfeldspieler Mehmet Aurelio (Gelbsperre).

Für Volkan wird der türkische Rekord-Nationalspieler Rüstü ins Tor zurückkehren. Der Schlussmann von Besiktas Istanbul ist der einzige Spieler, der schon bei der EM 1996 in der Vorrunde gegen Kroatien (0:1) dabei war.

Die türkische Delegation hat ihr Mannschaftshotel in Genf und das Trainingsquartier in Nyon verlassen und ist nach Österreich in die Nähe von Wien umgesiedelt. Dort residiert das Team im Steigenberger Hotel in Krems.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung