Genfer Polizei kommt fast mit Gesetz in Konflikt

SID
Dienstag, 03.06.2008 | 14:47 Uhr
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Genf - Die Genfer Polizei kann ihre eigens für die Europameisterschaft geplanten T-Shirts und Kappen nicht tragen, weil sie sonst selbst mit dem Gesetz in Konflikt kommt.

Um das Urheberrecht der Europäischen Fußball-Union (UEFA) zu schützen, wurde ein geplanter Verkauf abgesagt. Die Polizei hatte 500 T-Shirts und 300 Kappen mit dem Logo der Meisterschaft bedrucken lassen.

Doch die hauseigene Abteilung "Markenfälschung" entdeckte kurz vor Verkaufsbeginn die Gefahr einer Rechteverletzung. "Wir haben darauf das Projekt sofort gestoppt", sagte ein Polizeisprecher zu einem einen Bericht der Tageszeitung "Tribune de Genève".

Keine Erlaubnis der UEFA

Der Lieferant habe bisher das Vertrauen der Polizei genossen. Im vorliegenden Fall habe er aber keine Einwilligung der UEFA eingeholt. Die Polizei sei hingegen davon ausgegangen, dass alles in Ordnung sei, sagte der Sprecher weiter.

Die UEFA habe keine Vernichtung der insgesamt 10.000 Franken (6200 Euro) teuren Kleider und Mützen verlangt. Sie würden nun im Rahmen von Werbe-Veranstaltungen der Polizei gratis verteilt, hieß es bei der Polizei weiter.

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